Elektrokleingeräte per Brief entsorgen – Tipp

Alte Mobiltelefone, Fernbedienungen oder andere Elektrokleingeräte können hier in Konstanz beim Wertstoffhof abgegeben werden. Hat man gerade mal mehr aussortiert und fährt sowieso dort hin, dann wird man kaum einen Brief  nutzen, um die Kleingeräte zu entsorgen.

Aber wenn gerade nur die Fernbedienung oder ein altes Handy zu entsorgen ist, kann der kostenlose Brief eine gute Alternative sein. Elektroschrott aller Art soll nicht weggeworfen werden, wir haben in Deutschland ein Elektro- und Elektronikgerätegesetz nach dem Elektroschrott wiederverwertet oder umweltfreundlich entsorgt werden soll.

Die Post bietet mit einem Verwertungsanbieter einen Service, um alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleinerer Elektroschrott per Brief entsorgt werden. Man druckt sich eine Electroreturn-Versandmarke aus und kann einen Brief bis zur Größe eines Maxibriefs verschicken. Der Brief kann einfach in den Briefkasten geworfen werden. Abgabe in einer Postfiliale ist ebenfalls möglich.

Das Versandetikett und die Anleitung gibt es bei der Post auf der Seite zu Electroreturn.

Elektrokleinteile per Brief kostenlos entsorgen - miradlo TippsIn der Anleitung wird genau erklärt, welche Größe, welches Gewicht möglich ist. Selbst ein Hinweis, vorher etwaige persönliche Daten auf den Geräten zu löschen, fehlt nicht.

Eine interessante Alternative um dazu anzuregen, Elektroschrott tatsächlich korrekt zu entsorgen.

Das PDF mit Anleitung und Etikett gibt es auch direkt zum Download. Passende Umschläge führen wir in unserem Versanddepot in Konstanz.

 

Fehllieferungen und Kosten – Händler, Kunde, miradlo

Hin und wieder klappen Lieferungen nicht wie gewünscht. Mal wird etwas doppelt geliefert, mal wird etwas falsch geliefert.

Für uns kommt hier eine Sendung an, wir nehmen diese an, wir buchen die Sendung, wir haben Lagerzeiten für eine Sendung.

Falsch geliefert zum miradlo Versanddepot

Retouren, Rückgaben, Rücksendungen zu Händlern, Kosten und Service bei der Lieferadresse, miradlo-VersanddepotSollte es eine Falschlieferung sein, dann beraten wir gerne, wie sich die Rücksendung lösen lässt, aber:

  • wir sind nicht verantwortlich
  • für uns gibt es keinen Unterschied bei Sendungen, sie werden einfach gebucht und unsere Gebühr fällt dafür an
  • wir kommen entgegen und wenn ein Retourenetikett per Mail kommt, dann drucken wir es aus und verschicken die Sendung ohne weitere Kosten
  • bei kleineren Sendungen berechnen wir auch keine Lagerkosten, wenn sich die Rücksendung verzögert
  • bei größeren Sendungen, ist es jedoch nicht möglich, diese länger als die übliche Lagerfrist, ohne zusätzliche Kosten bei uns zu behalten

Händler und Rücksendungen

Retouren, Rückgaben, Rücksendungen zu Händlern, Kosten bei der Lieferadresse, miradlo-VersanddepotManche Fehllieferung entsteht, weil der Kunde selbst etwas falsch bestellt hat. Den meisten Kunden ist klar, dass sie dann selbst für die Rücksendung und die Kosten verantwortlich sind.

Manche Kunden beachten jedoch schon beim Bestellen nicht, dass manche Händler keine kostenfreie Rücksendung anbieten. Je nach Sendungsgröße, kann die Rücksendung teurer sein, als der Sendungswert.

Bei manchen Sendungen gäbe es auch die Wahl der Anlieferung, liefern Händler kostengünstiger nachts an, übernehmen wir nicht Verantwortung für die Sendung, falls nachts etwas gestohlen oder beschädigt wird, siehe auch Nachtlieferungen.

Fehler des Händlers bei einer Lieferung

Wenn Händler etwas falsch liefern, übernehmen sie üblicherweise auch die Kosten der Rücksendung. Allerdings eben nur die unmittelbaren Kosten.

Händler liefern an eine deutsche Adresse, für die Händler ist es nicht relevant, ob ein Kunde in Deutschland wohnt oder ob es eine Bestellung an eine Lieferadresse ist.

Händler übernehmen daher nicht unsere Lieferadressengebühren.

Hin und wieder macht ein Händler bei Rückfrage eine Ausnahme und kommt Kunden auch bei der Lieferadressengebühr entgegen. Das ist jedoch reine Kulanz und nicht der Regelfall.

Paketdienste in Innenstädten – verschiedene Lösungen

In Innenstädten mit Fußgängerzonen haben viele Städte Probleme mit den Lieferfahrzeugen der Zustelldienste und Speditionen. Konstanz hat Regeln mit Anlieferzeiten, allgemein darf von 6 bis 10 Uhr täglich angeliefert werden. Außerhalb dieser Zeiten sollen keine Fahrzeuge in die Fußgängerzonen fahren. Jedoch gibt in angrenzenden Bereichen auch wenig Haltemöglichkeiten. Seit 2016 gibt es daher für Zustelldienste spezielle Parkplätze von denen aus sie ausliefern können. Nach einigen Knöllchen klappt das wohl mittlerweile relativ gut. Berichte aus Konstanz direkt, konnte ich nicht finden, aber beispielsweise berichtete die Wirtschaftsförderung Konstanz in Tübingen wie es läuft und dort berichtete dann auch die Presse.

miradlo-Transportrad vor der Versanddepot-Filiale in Gottmadingen-RandeggIn Konstanz liefert beispielsweise GLS mittlerweile in einigen Teilen der Altstadt mit einem Transportrad aus. DHL testet in Frankfurt ebenfalls Lastenräder, meines Wissens gibt es bisher in Konstanz jedoch noch keine von DHL.

In Hamburg hat beispielsweise UPS einen feststehenden Container, von dem aus die Sendungen ausgeliefert werden.

Beim Hochwasser im Jahr 2000 war der Damm zur Insel Reichenau so überschwemmt, dass keinerlei Verkehr mehr darüber möglich war. Damals lieferte beispielsweise UPS auch per Ruderboot aus. Mittlerweile ist der Damm zur Insel erhöht, so schnell wird es Boote daher nicht mehr brauchen.

In Konstanz gibt es passend zum Thema Lastenrad ein Mietsystem für Lastenräder, TINK. So können auch Privatpersonen auch mal ohne Auto etwas transportieren.

Unser miradlo-Versanddepot liegt nicht direkt in der Innenstadt, insofern ist es sowohl mit Auto, wie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen.

Hermes Sendungsinfo behauptet: Empfänger nicht angetroffen

Hermes hat Sendunginfos für Kunden, die online über ihre Sendung informiert werden wollen.

Vor einiger Zeit bekamen wir an einem Tag die Anfrage zweier Kunden, warum wir nicht da gewesen wären.

Wir haben Montag bis Samstag von 8 bis 23 Uhr geöffnet, es ist daher nicht möglich, dass einer der üblichen Zustelldienste uns nicht antrifft. Doch an dem Tag kam gar kein Hermeszusteller zu uns. Das Hermessystem meldete jedoch unseren Kunden, „Empfänger nicht angetroffen„.

Klar, wahrscheinlich gibt es nicht so viele Gründe, die eingestellt werden können, wenn eine Lieferung nicht klappt. Aber selbst wenn ich ein Paket erwartet hätte, wäre ich genervt, wenn mir mitgeteilt würde, ich sei nicht da gewesen, obwohl nur der Zusteller nicht kommen konnte.

miradlo Versanddepot, Sendungen von Hermes, an unsere Lieferadresse in KonstanzDaher fragte ich bei Hermes nach.

Antwort von Hermes:
es tut mir leid, dass der Bote es gestern nicht geschafft hat die Sendung zuzustellen und eine fehlerhafte Eingabe im System getätigt hat.

Unser Zustellzeitfenster geht bis 20.00 Uhr, unabhängig von Ihrer Öffnungszeit. Die Kollegen des Verteilzentrums sind gebeten, die heutige Zustellung sicherzustellen.

Ich antwortete, dass es aus meiner Sicht unsinnig ist, wenn angekündigt wird, eine Sendung käme zwischen 16 und 20 Uhr, es aber nicht so geplant wird, dass der Zusteller das auch einhalten kann. Wenn der Zusteller bis maximal 20 Uhr arbeiten soll, dann sollte die Sendungsplanung eben einen Zeitpuffer enthalten, der es ermöglicht, dass er die angekündigten Sendungen auch innerhalb seiner Arbeitszeit zustellen kann.

Antwort von Hermes:
wir haben die Rückmeldung unseres Verteilzentrums erhalten, dass in dieser Woche die Tour des Boten verändert wird und so eine Zustellung bis zum Mittag an Ihrer Anschrift möglich sein sollte.

Über rund sechs Wochen gab es mehrfach Kontakt per Mail und Telefon mit Hermes. Mehrfach mit der Zusicherung, dass die Tour neu geplant würde, so dass die Zustellung bei uns sicher innerhalb der Arbeitszeit des Zustellers erfolgen würde.

Tatsächlich kam und kommt der Zusteller häufig auch erst um 21 Uhr. Sowohl vor diesem konkreten Anlass, wie auch häufig nach diesem Anlass, der schon einige Monate her ist.

Positiv an Hermes:

Erste Reaktionen klappen zumindest über twitter und anschließend per Mail sehr gut. Leider ändert sich nicht wirklich etwas, siehe auch twitter-Thread hierzu.

Wir hatten schon verschiedene Anfragen zu unterschiedlichen Themen. Alles was über die Recherche nach einer konkreten Sendung mit Sendungsnummer hinaus geht, beschränkt sich auf das Beruhigen der Situation. Schade, denn die Anfangsreaktion ist deutlich besser als bei vielen der Mitbewerber. Ein Ergebnis entsteht daraus jedoch leider nicht.

Mitbewerber für DHL, Hermes & Co? – Paketdienst von Amazon mit Paketstation

Immer mal wieder wird vom Ende deutscher Zustelldienste berichtet. Mit Vorliebe wird dabei Amazon als Konkurrenz genannt. Klar, amazon ist einer der größten Händler, die ihre Sendungen verschicken. Würde amazon wegfallen, hätten einige Zustelldienste definitiv weniger zu tun.

Packstationen

amazon Pakete und Päckle von amazon an amazon-Packstationen geliefert --- miradlo-Versanddepot KonstanzZunächst einmal sind Packstationen natürlich perfekt. Die sind immer da, sie haben 24 Stunden geöffnet, man geht einfach hin und holt sein Paket, dann wenn man mag.

Die Realität aller Packstationen, ob von DHL oder anderen, ist jedoch nicht ganz so perfekt. Packstationen können voll sein, das Paket kann nicht dann abgestellt werden, wann es geplant war. Je nach Standort – meist im Freien – ist es nicht gerade ein angenehmes Erlebnis, dort ein Paket abzuholen.

Amazon will selbst ausliefern an eigene Packstationen

Zu diversen Berichten über Amazon, eigene Zustelldienste von Amazon und die ersten Amazon-Packstationen und die Erfahrung damit:

Amazon startet eigenen Paketdienst in Berlin: Eigene Amazon-Zustellung ist nicht als Ersatz für DHL, Hermes & Co gedacht, sondern als Ergänzung zu diesen Diensten

Kommen bald eigene Amazon-Paketstationen? Die Frage stellt sich inzwischen nicht mehr.

Das e-commerce-Blog berichtet von Amazon-Packstationen an Tankstellen:

Amazon Locker: Amazon Paketstationen an Shell Tankstellen

t3n.de: So funktionieren die Packstationen von Amazon: Probelauf mit Hindernissen

Das Supermarktblog schreibt: „Expressversand in die Schmuddelecke? Amazon Locker und die Tücken des Systems“

Unterm Strich, klar es bewegt sich etwas. Insbesondere in Städten wird Amazon sicherlich recht bald mehr selbst übernehmen und nicht mehr alles Zustellern wie DHL und Hermes überlassen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass es in wenigen Jahren nur noch Amazon geben wird.

Paketabholung nur an ausgewiesene Personen

Für die meisten auf twitter ist es unverständlich, warum folgendes klappt und bei Paketabholung akzeptiert wird:

Wir betreiben ja unter anderem auch einen DHL-Paketshop und geben Pakete mit Abholkarte aus.

Haftung für ein Paket

Fangen wir doch mal vorne an:

  • jemand versendet ein Paket
  • Paket wird bei einem Paketshop, Zusteller, einer Filiale aufgegeben
  • Kunde bekommt einen Beleg, dass das Paket mit der Sendungsnummer 1337 eingeliefert wurde
  • Paketshop übergibt es an den abholenden Zusteller, dieser stellt dem Paketshop einen Einlieferungsbeleg aus
  • Zusteller übergibt wieder, es folgen diverse weitere Schritte, alle dokumentiert anhand der Sendungsnummer 1337
  • der für den Empfänger zuständige Zusteller hat das Paket und will es ausliefern, Empfänger ist jedoch nicht da
  • Zusteller bringt es zur Aufbewahrung, z.B. in einen Paketshop oder in eine Postfiliale
  • Der Shop oder die Filiale quittieren dem Zusteller den Empfang des Pakets
  • Kunde kommt mit der Benachrichtigungskarte

Paketbenachrichtigungskarte

Paketbenachrichtigungskarte, Abholkarten, Vollmacht auf der Rückseite - miradlo-Versanddepot und PaketshopAuch zu uns kommen Kunden oft nur mit der Benachrichtigungskarte und glauben wir würden damit das Paket aushändigen. Oft kommt das Argument, sie hätten doch die Karte, damit seien sie Empfänger. Das mag noch bei Briefkästen innerhalb eines Hauses zutreffen, aber wir wissen, es gibt

  • Briefkästen im Haus
  • Briefkästen außen
  • Briefkastenanlagen bei denen nicht alle Namen stehen für die Pakete an diese Adresse kommen
  • Zusteller werfen die Karte ein, wenn sie einen Briefkasten mit dem Namen des Empfängers darauf haben
  • Zusteller kleben die Karte an die Haustür, wenn Briefkästen innen sind und niemand öffnet
  • Zusteller kleben die Karte an einer Briefkastenanlage irgendwo hin, wenn der Name des Empfängers auf keinem Briefkasten steht

Benachrichtigungskarten können also häufig durchaus von jemandem genommen werden, dem das Paket nicht gehört.

Menschen an der Paketausgabe

Gerne geben wir und sicher auch andere Pakete an den Empfänger aus. Aber wir wissen nicht wem das Paket gehört. Nur mit der Benachrichtigungskarte wissen wir eben keineswegs, ob der Empfänger vor uns steht oder einfach irgendjemand, der die Karte gefunden hat.

Stimmen Name auf dem Paket und ein Ausweisdokument überein, dann ist alles gut. Natürlich brauchen diejenigen, die man persönlich kennt auch keinen Ausweis, da genügt die Unterschrift bei Abholung.

Vollmacht zur Abholung

Kommt jemand mit einer Vollmacht und dem eigenen Ausweis, dann bekommt die Person das Paket. Denn wir haben geprüft ob Person und Vollmacht überein stimmen. Die Person hat damit ja auch unterschrieben, dass sie berechtigt ist, für den ursprünglichen Empfänger abzuholen.

Rückfragen zu Paketen und Haftung

Immer mal wieder gibt es Rückfragen, was z.B. mit dem Paket mit Sendungsnummer 1337 passiert ist. Wenn wir nachweisen können, Empfänger oder Bevollmächtigter haben unterschrieben, dann sind wir raus. Aber falls der Absender sagt, sein Paket sei nicht angekommen und wir könnten nicht nachweisen, dass wir das Paket korrekt ausgegeben haben, dann haften wir für das Paket.

Wir sind für niemand bereit die Haftung zu übernehmen, deshalb sind auch wir wie alle anderen und erwarten, dass sich jemand ausweisen kann.

Wenn jemand eine Vollmacht in der Warteschlange akzeptiert und für das Paket unterschreibt, dann ist das schön für denjenigen mit Benachrichtigungskarte. Im Zweifel steht dessen Name und Adresse auf der Vollmacht, sollte nach dem Paket geforscht werden, ist das die Person die haftet.

Wir als Paketstelle haften für Pakete, die sich bei uns befinden. Für diese Pakete haben wir den Empfang bestätigt. Wir wollen beim Ausgeben sicher sein, dass auch die Haftung auf den Paketempfänger übergeht, das geht nur, wenn wir entweder einen Nachweis haben, dass es der Paketempfänger ist, oder wenn wir eine Vollmacht mit Adresse haben, mittels der wir uns nachweisen lassen, dass die Person die Haftung übernimmt.

Locker betrachtet ist das alles Quatsch und es ist viel cooler, mal eben jemand in der Warteschlange unterschreiben zu lassen. Aber falls man selbst ein Paket verschickt, würde man sehr wohl erwarten, dass es eindeutig ist, bei wem sich das Paket befindet.

Post schickt frankierten, korrekt adressierten Brief zurück

Einen Brief verschicken, der innerhalb von zwei Tagen ankommen soll, ist normalerweise ja keine große Herausforderung. Der Brief war an sich auch am nächsten Tag an seinem Bestimmungsort. Nur offenbar sah der Zusteller das anders.

Korrekt adressierter und frankierter Brief kommt zurück und braucht sehr lange für den Rückweg, miradlo VersanddepotObwohl korrekt adressiert und frankiert, bekam der Brief den Hinweis: ‚Empfänger unter angegebener Anschrift nicht zu ermitteln‘, auf dem Stempel war das zwar nicht lesbar, aber mittels Recherche ließ sich herausfinden, was an dieser Stelle stehen sollte.

Der Brief hätte möglichst umgehend beim Empfänger sein sollen, stattdessen brauchte er für den Rückweg dann tatsächlich fast eine Woche. Ich hatte die Hoffnung ich könnte den mit einem weiteren Hinweis einfach erneut aufgeben und wollte möglichst umgehend eine Antwort. Erfahrungsgemäß antworten große Firmen wie die Post am ehesten umgehend in sozialen Medien. Für Pakete gibt es ein twitter-Konto, für Briefe schien die Facebookseite am aktivsten zu sein.

Ich war sauer, wegen des Briefs, schaute mich jedoch trotzdem kurz um, wie andere Fragen stellen und welche Antworten es auf der Seite von Deutsche Post auf facebook gab. Obwohl ich sauer war, war ich irritiert in welch üblem Stil manche fragten und sich dann wunderten, wenn sie keine Antwort bekamen. Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund nicht wenigstens höflich zu bleiben. Ich fragte also die Post auf Facebook:

Hallo, könnt ihr mir das erklären und weiterhelfen?
1. Warum kommt der Brief zurück?
2. Warum braucht er für den Rückweg von Samstag bis Freitag?
3. Kann ich den so dem Briefträger wieder mitgeben und auf Zustellung hoffen?
Danke vorab.

Das Sorry, der Post war nett zum zurückgeschickten Brief mit langer Rücklaufzeit, miradlo VersanddepotDie Antwort kam recht prompt, wenn auch inhaltlich nicht wie erhofft:
Hallo, es tut mir sehr leid, dass der Brief wieder an Sie zurückgeschickt wurde. Wie es dazu kommen konnte, kann ich Ihnen an dieser Stelle nicht sagen, gehe aber davon aus, dass der Brief in die manuelle Sortierung ging, da die Frankierzone nicht beachtet wurde (oben rechts). Damit ich die zuständigen Kollegen vor Ort hierüber informieren und eine Lösung für das Porto gefunden werden kann, bitte ich Sie, eine E-Mail an facebook@deutschepost.de mit dem Rücksendedatum, Ihrem Facebook-Namen und dem Zeitpunkt Ihres Beitrags. Damit der Brief wieder verschickt werden kann, muss er leider erneut frankiert werden. Viele Grüße

Ich antwortete nochmal:
Danke für die Antwort.
Aber:
Ihr erhöht _viermal_ in vier Jahren das Porto immer mit irgendwelchen Ergänzungsmarken, die vom Automat für 2 Cent sind deutlich größer und waren für kleine Briefe nicht nutzbar.
Dann geht es um die korrekte Frankierzone, d.h. die Ergänzungsmarken sind nur nutzbar, falls es die kleine Sorte aus der Filiale ist und nur für genau eine andere Briefmarke, sonst passt es nicht.
Am 18. findet jemand es ist die falsche Adresse laut dem was wohl auf dem Stempel stünde, wenn er lesbar gewesen wäre.
Dann dauert es fast eine Woche bis der Brief wieder hier ist.
Und am Ende muss ich ihn neu frankieren, also öffnen, neuer Umschlag, neu beschriften und nochmal zahlen. Wenn ich Glück habe findet der Zusteller dann dieses Mal den Empfänger, wenn ich Pech habe, bekomme ich den Brief Ende nächster Woche mit einem erneuten ‚Sorry, bitte neu frankieren‘ zurück?
Mal ehrlich, mit Service hat das nichts mehr zu tun.
Aber E-Mail geht raus.

Frankierzone

Bis zu einem gewissen Grad, verstehe ich eine Frankierzone um automatische Sortierung zu ermöglichen. Aber in den letzten Jahren gab es keine Chance die passenden Briefmarken zu haben, wenn man nicht ständig größere Mengen Briefmarken braucht:

  • 55 Cent 2012, die 55 Cent waren 15 Jahre stabil
  • 58 Cent 2013, 3 Cent-Marke Ergänzungsmarke nötig
  • 60 Cent 2014, 2 Cent-Marke Ergänzungsmarke nötig
  • 62 Cent 2015, 2 Cent-Marke Ergänzungsmarke nötig
  • 70 Cent 2016, 8 Cent-Marke Ergänzungsmarke nötig

Entschuldigungsbrief der Post

Der zweite Versuch den Brief zu verschicken klappte wie erhofft und kam an. Ich schrieb auch, wie auf Facebook vorgeschlagen, noch eine E-Mail mit der Geschichte und den Hinweisen auf Facebook.
Nach einigen Tagen kam ein Entschuldigungsschreiben und es war ein kleines Briefchen 70-Cent-Marken dabei.

Unterm Strich war es zwar ärgerlich, aber zumindest war die Reaktion am Ende recht erfreulich. Höfliches Nachhaken lohnt sich immer mal wieder.

Infos zu Paketen – mal zu viel, mal zu wenig – Sendungsverfolgung

Kürzlich bestellte ich ein größeres Haushaltsgerät. Es gab eine Bestellbestätigung, eine Möglichkeit den Lieferzeitpunkt zu wählen und den Hinweis, dass es eine Sendungsverfolgung unter einem Link gäbe. Doch dort stand nichts. Selbst am Liefertag sagte die Sendungsverfolgung „wird versandt“.
Das Gerät wurde zwar korrekt zugestellt, doch selbst nach der Zustellung, sagte die Sendungsverfolgung weiterhin nur:
„Sendung wird versandt“.

Zu wenig Information zum Sendungsstatus

Obwohl unterm Strich die Lieferung geklappt hatte, war das irritierend und eher zu wenig Information. Am Liefertag wäre es schon gut gewesen in der Sendungsverfolgung zu sehen, dass an diesem Tag zugestellt wird.

Zu viel Information zum Versand

In derselben Woche bestellte ich einen kleinen Artikel für unter 20 Euro und dort erlebte ich das Gegenteil.

Nach der Bestellung kam innerhalb von Minuten die Auftragsbestätigung, das war um 12:23 Uhr. Es folgten:Sendungsinformationen mal zu wenig, hier zu viele, Screenshot Mailflut, miradlo Versanddepot

  • ein PDF mit der Auftragsbestätigung und der Rechnung
  • eine Mail, die Sendung würde versandt und käme in drei Tagen (stimmte nicht)
  • eine Mail am Abend, bald käme mein DPD-Paket
  • am nächsten Morgen kam die nächste Mail, mein Paket käme vormittags
  • um 11:08 Uhr also nach weniger als 23 Stunden kam die Mail, mein Paket sei erfolgreich zugestellt worden.

Ziemlich viele Mails und Informationen für eine kleine Bestellung von unter 20 Euro. Denn unterm Strich war das Paket in weniger als 24 Stunden nach Bestellung bereits da.

Perfekte Informationsmenge

Sicherlich gibt es noch Unterschiede bei den Empfängern, wer wie viele Informationen möchte. In diesem speziellen Fall passte jedenfalls das Gesamtpaket bei beiden nicht.

Bei einem Großgerät per Spedition wäre es schön am Liefertag nachsehen zu können, ob die Zustellung wie geplant klappt.

Bei einer kleinen Sendung unter 20 Euro, über jeden Schritt informiert zu werden ist dagegen entschieden zu viel.

Selbst wenn Empfänger unterschiedliche Vorlieben haben, so wird es wohl kaum jemand für hilfreich halten.

Whatsappinfos nicht für Facebookwerbung nutzen

Whatsapp ist für viele praktisch, um schnell und einfach zu kommunizieren. Viele nutzen außerdem Facebook, um sich zu unterhalten, um Kontakt zu halten, um sich zu informieren, oder für alles zusammen.

Whatsapp gehört ja schon länger zu Facebook. Anfangs hieß es, die Dienste würden nicht miteinander verbunden. Vor einigen Tagen wurde das jedoch geändert und Informationen aus Whatsapp, wie die Telefonnummer sind nun auch für Facebook verfügbar.

Je nachdem mit wem man per Whatsapp verbunden ist, möchte Facebook diese Informationen nun auch für angepasste Werbung nutzen.

Aktuell kann man nicht verhindern, dass die beiden Dienste Daten gemeinsam nutzen, sofern man beide Dienste nutzt, aber falls man die Werbung auf Facebook nicht mittels Informationen aus Whatsapp haben möchte, kann man das verhindern.

Die Anleitung der Datennutzung durch Facebook nicht zuzustimmen, gibt es von Whatsapp selbst.

Gefunden habe ich diese Anleitung durch einen Artikel von futurezone.at.

Wer zumindest eine Alternative für Whatsapp haben möchte, findet Tipps dazu in einem Beitrag auf netzpolitik.org.

WWhatsapp und Facebook - Daten nutzen - miradlo Versanddepot, Lieferadresse Konstanzir nutzen in unserem miradlo Versanddepot, Whatsapp und Facebook, auch im Kundenkontakt, wenn Kunden das wollen. Wer es nicht möchte, sollte jedoch Alternativen kennen.

 

Kommunikationswege in unserem Versanddepot um Lösungen zu finden

Wir haben jeden Tag viel Alltägliches, aber auch fast täglich irgendetwas, was geklärt werden muss.
Wenn es um Rückfragen bei unseren Kunden geht, kennen wir aus dem Kundenkonto deren bevorzugte Kommunikationswege. Bei vielen Kunden ist Whatsapp der schnellste Weg um etwas zu klären.
Häufig geht es jedoch um Anfragen oder Klärungsbedarf mit Händlern oder Zustelldiensten. Bei denen gibt es verschiedene Wege, je nach Händler oder Zustelldienst. Sinnvoll ist unterschiedliche Kommunikationsformen zu nutzen, je nachdem, wen man erreichen möchte.

Telefon

Die Mehrheit der Händler erreichen wir per Telefon, das ist der schnellste und einfachste Weg.
Bei Zustelldiensten ist es telefonisch eher schwierig, siehe auch DHL und ein verloren gegangenes Paket.

E-Mail

Einige Händler bitten schon auf ihrer Website sich per E-Mail statt telefonisch zu melden. Bei denen, die das explizit so schreiben, klappt das auch zeitnah.

Bei Zustelldiensten kennen wir keinen, bei dem E-Mail ein sinnvoller Weg ist, um zeitnah ein Problem zu lösen.

Twitter, Facebook & Co

Manchmal gibt es Händler, die weder telefonisch noch per E-Mail erreichbar sind, die jedoch auf twitter oder Facebook aktiv sind. Auch diesen Weg haben wir schon versucht, aber tendenziell ist es bei solchen Händlern insgesamt schwierig mit sinnvollen, zeitnahen Antworten, siehe z.B. Asos:

Händler die, die meisten Kommunikationswege gar nicht erst anbieten, sind meist auch auf alternativen Kanälen nicht in der Lage zeitnah eine Lösung anzubieten. Asos brauchte mehrere Anfragen und insgesamt zwei Wochen um zu sagen, dass sie nichts machen können. Es gab also keine Lösung und auch keinen Versuch zu einer Lösung zu kommen.

Wir hatten schon vergleichbare Anfragen z.B. bei Amazon. Amazon informierte in solchen Fällen den Endkunden, dass dieser sich mit Amazon in Verbindung setzen möge. Es gab also Kommunikation, die dann auch zu einer Problemlösung  führte.

Zustelldienste und soziale Medien

Zustelldienste sind nach unserer Erfahrung über soziale Medien, wie twitter oder Facebook gut erreichbar und kümmern sich um eine Lösung. Relevant ist da nur, wie man mit denen umgeht. Wir hatten mit freundlich-höflichen Anfragen immer Erfolg, sei mit Hermes auf twitter oder mit der Post auf Facebook.

Auf Facebook gibt es auch Kunden, die sich über fehlende Antworten beschweren. Die Anfragen, die wir diesbezüglich gesehen haben, waren jedoch auch keine sachlich-höflichen Fragen, sondern nur beleidigende Anschuldigungen. Nach unserer Erfahrung werden konkrete Fragen sehr wohl geklärt. Als Beispiel hier Hermes auf twitter:

Die beste Kommunikation bei Problemen

Kontaktmöglichkeiten, Kommunikationswege miradlo Versanddepot, Lieferadresse KonstanzWir haben insgesamt die Erfahrung, am schnellsten und einfachsten gibt es Lösungen, wenn wir bereit sind, verschiedene Wege zu nutzen.

Unsere Kunden erreichen wir überwiegend per Whatsapp, wenn es zeitnah sein soll, manche telefonisch.

Bei Firmen sind es eher Telefon, E-Mail und soziale Medien. Bei einer Firma funktioniert es telefonisch, bei anderen per E-Mail, wieder andere sind per sozialer Medien sehr aktiv und hilfsbereit.

Wir nutzen verschiedene Kommunikationswege, und haben damit meist zeitnah Erfolg und finden eine Lösung. Wir selbst sind daher auch vielen verschiedenen Wegen erreichbar.

Deutsche Lieferadresse, Zoll und Pakete aus China oder USA

Sendungen innerhalb der EU sind bei uns auch als Lieferadresse immer problemlos. Wenn Kunden, die in der Schweiz wohnen jedoch aus Ländern außerhalb der EU bestellen, meist kommen Sendungen aus China oder den USA, dann können Pakete am Zoll gestoppt werden.
Je nach Sendung bekommt der Kunde die Nachricht, die Sendung läge bei der Zollübergabestelle in Konstanz oder es müsste noch etwas getan werden, das Paket läge bei der DHL Express-Zollabfertigung in Leipzig.

Zollübergabestelle Konstanz, Hafen

Zollübergabestelle am Hafen in Konstanz - Lieferadresse Pakete miradlo Versanddepot Bei der Zollübergabestelle in Konstanz bleiben Sendungen nicht sehr lange liegen und die Öffnungszeiten entsprechen auch bei weitem nicht denen unseres Versanddepots. Wenn der Zoll informiert, sollte man daher zügig reagieren, sonst geht die Sendung zurück.

Abholen beim Zoll können nur die Empfänger selbst, da sie auch erklären müssen was drin ist und mit einer Rechnung zeigen, was es gekostet hat.
Wir werden öfter mal gefragt: aber nein, wir können das nicht mal eben abholen.

DHL Express-Zollabfertigung in Leipzig

Bleibt ein Paket dort hängen, dann fragt die Zollabfertigung nach. Bei Sendungen an unsere Adresse, gehen sie häufig davon aus, wir seien gewerblicher Importeur und verlangen dann die EORI-Nummer. Die Pakete für unsere Kunden sind ja auch keine von gewerblich importierten Sendungen, sondern gehen an Privatpersonen. Wenn das der Fall ist, dann möchte der Zoll die Adresse einer Privatperson in der EU, der die Sendung zugeordnet wird.

Verschickt wird die Sendung wenn alles klappt, dann durchaus hier an unser miradlo-Versanddepot, also die ursprüngliche Adresse, die auf dem Paket steht. Häufig werden solche Pakete mit Gebühren ausgeliefert. Da bitten wir um vorherige Information, wie bei allem was wir bar vorhalten müssen, unsere Gebühren, stehen auf unserer Webseite unter Preise (die zweite Tabelle enthält Gebühren).

Deutsche oder andere EU-Privatadresse

Hafen in Konstanz gegenüber der Zollübergabestelle - Lieferadresse Pakete miradlo VersanddepotWir haben immer mal wieder Rückfragen von Kunden zu dieser Zollabfertigung und auch die Frage, ob wir nicht eine Privatadresse haben, die sie dafür nehmen könnten.
Das können wir nicht. Natürlich haben die Personen hier bei uns eine deutsche Privatadresse. Aber die Person, die für ein Paket genannt wird, sagt damit, dass sie eine private Sendung bekommen hat. Selbst von etwaigen rechtlichen Problemen mal abgesehen, wenn wir für viele Kunden unsere Privatadresse angeben würden, dann bekämen wir angeblich so und so viele Pakete regelmäßig privat. Spätestens da hätten wir dann das Problem, dass uns das als gewerblich angerechnet würde.

Schweizer Adresse geht nicht

Wir haben bei der DHL Express-Zollabfertigung schon nachgefragt, nein, eine schweizer Privatadresse geht nicht, da es um Sendungen geht, die nicht in die Schweiz geliefert würden.

Wenn ein Kunde aus der Schweiz, eine Privatperson mit Wohnsitz in der EU kennt, die für ihn als EU-Empfänger die Sendung annimmt, dann kann mit einer solchen Adresse, das Paket auch an unsere Lieferadresse verschickt werden.

Wer niemanden mit einer Privatadresse in der EU kennt, denen können wir leider auch nicht weiter helfen, dann geht die Sendung zurück. Wir hatten jedoch bisher meist Kunden, die persönlichen Kontakt zu Personen haben, die in Deutschland, Italien oder anderen EU-Ländern leben.

Briefträger nimmt frankierte Briefe direkt mit

Briefe gibt es ja insgesamt heutzutage viel weniger. Vieles wird heute per E-Mail geklärt, statt auf Papier.
Auch in Paketen unserer Kunden findet sich kaum mal noch eine gedruckte Rechnung, noch seltener kommt diese als einzelner Brief.

Briefkasten Briefe einwerfen, Leerung, Briefträger - miradlo Versanddepot KonstanzSelbst Briefe verschicken ist mittlerweile ebenfalls selten geworden, es gibt ja viele andere Kommunikationswege, auch im privaten Bereich.

Doch ab und zu muss doch mal ein Brief verschickt werden. Häufig bei offiziellen Kontakten mit Behörden, Versicherungen und ähnlichem.

Den Brief schreiben, eventuell etwas ausdrucken oder kopieren, adressieren und mit Briefmarke versehen, das geht ja quasi nebenbei. Doch dann liegt da der frankierte Brief und es gibt keinen „Senden“-Knopf.

Briefkästen sind selten geworden

Briefkästen haben ja mittlerweile schon fast Seltenheitswert. Während es früher an jeder Ecke einen Briefkasten gab, muss man heute schon überlegen, wo ein Briefkasten steht und wie sich das mit anderen Wegen verbinden lässt. So ein Brief in einer Tasche hat dann auch mal die Tendenz, länger in der Tasche zu bleiben, weil man im passenden Moment gerade nicht dran dachte, dass man den Brief noch einwerfen wollte. Manchmal wird er der Briefkasten nicht geleert, wann man es erwartet hätte. Wobei Konstanz sicher zu den wenigen Städten gehört, in denen die Fasnet sich auch auf Briefkästen bezieht, wie auf dem einen Foto.

Briefkasten hat Fasnet, keine Briefe einwerfen, keine Leerung, Briefträger - miradlo Versanddepot KonstanzIm privaten Bereich kennt man oft den eigenen Briefträger gar nicht mehr, weil man nicht Zuhause ist, wenn die Post zugestellt wird. Bei uns im Laden ist das anders, denn viele kleine Warensendungen bringt der Briefträger und nicht der Paketbote. Zu uns kommt der Briefträger daher täglich, er hat immer irgendwas dabei.

Guter Service der Post

Ursprünglich war die Frage an den Briefträger eher scherzhaft gemeint, ob er nicht auch Briefe mitnehmen könnte. Doch tatsächlich ist es wirklich so, wenn ein Brief vollständig frankiert und fertiggestellt ist, dann nimmt der Briefträger ihn mit. Seither ist Briefe verschicken lange nicht mehr so nervig, denn Briefe legen wir am Vortag zurecht und wenn der Briefträger kommt, geben wir ihm unsere Briefe einfach mit.

Es klappt super und vereinfacht Briefe zu verschicken sehr. Natürlich geht das nur, wenn man den Briefträger eben auch regelmäßig sieht. Bei uns ist das sechsmal die Woche der Fall, jeder Brief geht also sofort raus. Wer nicht gerade Zuhause im Reihenhaus arbeitet und den Briefträger deshalb täglich sieht, hat natürlich wenig davon, dass die Post mitgenommen werden würde.

Für uns war es jedenfalls ein sehr unerwarteter Service, über den wir uns immer wieder freuen, wenn ein Brief verschickt werden soll.