…ein Tresor ist geblieben – miradlo seit 2004

Hagrid, unser Tresor mitten in der Baustelle 2004

In unseren Räumen war vorher eine Pfandleihe. An vielen Stellen waren die Räume daher sehr geschlossen, die Fenster vergittert und manch eine Wand teilte Verkaufs-, Aufenthalts- und Lagerbereiche voneinander ab. Unsere Räume sollten sowohl Arbeitsplatz, als auch Ausstellungsraum sein. Das erforderte intensive Umbaumaßnahmen. 2004 gab es auch noch keinen Balkon, die Fassade war stark renovierungsbedürftig, insgesamt also eine Optik, die eher wenig einladend wirkte.

Um die bestehenden Räume, die zuvor ganz anders genutzt wurden, für unsere Zwecke einzurichten, fielen zunächst einige Wände. Wir begannen damit  Wände einzureissen und einen großen Schuttcontainer zu füllen. Die ehemalige Pfandleihe war schon einige Zeit nicht mehr gründlich renoviert worden, so passte es gut, dass wir alles von Grund auf neu machten. Angefangen bei der Verkabelung und Elektrik, über tapezieren, streichen usw. Rund ein Jahr später,  wurde das ganze Haus auch außen renoviert und wir ließen einen Balkon anbauen.

Von der damaligen Pfandleihe erbten wir einen 800kg-Tresor. Ursprünglich stand der Tresor hinter einer Wand. Doch wir entfernten ja fast alle Wände, deshalb steht dieses nicht ganz zierliche Stück seither mitten im Raum. Während Umbauten und auch manchmal noch später bei Renovierungsarbeiten, war unser Tresor im Weg und es wäre praktisch gewesen, ihn zu verschieben. Das ist jedoch nicht möglich, nach Einbau des Tresors wurde der Boden neu verlegt. Schon die 800 Kilogramm wären kaum zu bewegen, in den Boden eingelassen, verhindert jedwedes Verschieben. Da uns der Tresor immer mal bei Arbeiten störte und er sehr groß ist, bekam er schon zu Baustellenzeiten den Namen Hagrid. (Wer Harry Potter kennt, versteht, wie es zu diesem Namen kam.)

Genutzt haben wir Hagrid, unseren Tresor, in all den Jahren, überwiegend als Schrank, denn so viele Wertgegenstände gibt es in unseren Räumen nicht, um einen so großen Tresor zu füllen. Doch wann immer etwas einbruchssicher aufbewahrt werden soll, dann kommt es natürlich in den Tresor. Das ist natürlich auch für unser miradlo-Versanddepot, die Lieferadresse praktisch.

Unser Schaufenster mit dem Thema Baustelle, kam im Lauf der Jahre öfter vor. Anfangs ganz bewusst mit einer Baustellendekoration während des ersten Umbaus. Später gab es jedoch außen nochmals die ein oder andere Baustelle, so dass noch einige weitere Fotos zusammenkamen. Daraus entstanden die Bilder dieser Galerie, die Fotos sind in ihrer größeren Ansicht jeweils beschriftet. Und natürlich sind auch Bilder von Hagrid dabei.

miradlo-Versanddepot nutzt Währungschaos

miradlo-Versanddepot - Die Lieferadresse in Konstanz - Schaufenster im Dunkeln mit Paketdekoration

Für die einen war es ein Schock, für die anderen Erleichterung – doch Verwunderung entstand fast überall. Die Schweizer Notenbank entkoppelt den Franken vom Euro. Konsumenten aus der Schweiz, die gerne in Deutschland einkaufen, werden wohl mit einem Lächeln durch den Tag gegangen sein.

Auf der anderen Seite der Grenze, beim miradlo-Versanddepot in Konstanz, musste schnell gedacht, gehandelt und entwickelt werden. Eigentlich sollte das Versanddepot erst nach Fasnacht starten, doch manchmal sollte die Gunst der Stunde genutzt werden. Nun sollte man drei Tage später online gehen.

Das miradlo-Versanddepot bietet Kunden die Möglichkeit, ihre Bestellungen nach Deutschland liefern zu lassen und diese dann selbst vor Ort abzuholen.

Viele deutsche Anbieter verlangen sehr hohe Versandkosten bei einer landesübergreifenden Bestellung. Hinzu kommen Verzollungskosten, die von der Post oder anderen Kurieren zu individuellen Sätzen erhoben werden.
miradlo-Versanddepot - Die Lieferadresse in Konstanz - Schaufenster tagsüber mit Paketdekoration
Über das miradlo-Versanddepot kann sich ein Konsument seine Bestellung, statt in die Schweiz, direkt nach Deutschland liefern lassen. Das miradlo-Versanddepot nimmt die Lieferung an und deponiert sie, bis der Kunde seine Bestellung abholt. Hierdurch lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern auch Zeit, denn somit bleiben die Waren nicht bei der Verzollung liegen.

miradlo bietet sehr umfangreiche Öffnungszeiten an. Dies ermöglicht den Kunden, die Abholung in ihren Tag zu integrieren. Früh morgens, vor den vielen weiteren Terminen am heutigen Tag? Kurz nach der Mittagspause? Abends nach dem Kino? All das ist möglich: Die Abholung kann in einen normalen Arbeitstag ebenso integriert werden, wie in einen Einkaufstag in Konstanz. Stauzeiten und Parkplatzmangel können problemlos umgangen werden.

Um es dem Kunden noch einfacher zu machen, werden sämtliche Kommunikationsmöglichkeiten angeboten. Hat ein Kunde eine Frage, hat er die Möglichkeit diese nebenbei über Facebook zu stellen. Möchte ein Kunde darüber informiert werden, ob seine Bestellung abholbereit ist, kann er über Whatsapp informiert werden. Ob Telefon, E-Mail oder soziale Netzwerke wie Twitter – das miradlo-Versanddepot bietet ein enormes Kontingent an Möglichkeiten an.

miradlo-Versanddepot - Die Lieferadresse in Konstanz - Schaufenster im Dunkeln mit PaketdekorationDas Motto, unter dem das miradlo-Versanddepot steht, lautet: Mach es deinem Kunden leicht.

Geld- und Zeitersparnis sind die oberste Prämisse. Das ist dem Kunden wichtig.

Deshalb wurde auch viel Zeit investiert, um den Online-Auftritt klar zu strukturieren. Die Anmeldung soll unkompliziert sein. Die Verpackungsentsorgung ist kostenlos. Der Kunde soll profitieren. Diese Idee soll beim miradlo-Versanddepot immer mitschwingen.

Deshalb mussten einige Nachtschichten eingelegt werden, nachdem der Präsident der Schweizer Notenbank Thomas Jordan die Entkoppelung des Franken vom Euro bekanntgegeben hat.

Aber auch das gehört dazu, wenn man es dem Kunden leicht machen will.

Benachrichtigung über Sendungseingang auch per WhatsApp

whatsapp beim miradlo versanddepot Webversion

Wir benachrichtigen im miradlo-Versanddepot über die Ankunft einer Sendung auf dem Kanal, den unsere Kunden sich wünschen.

  • Eine E-Mail-Benachrichtigung ist unser Standard, die gibt es immer.
  • Benachrichtigungen über soziale Netzwerke, wie twitter oder Facebook sind ebenfalls kostenlos möglich.
  • Wer es möchte bekommt gerne auch eine WhatsApp-Nachricht, ebenfalls gratis
  • SMS und telefonische Benachrichtigungen stehen gegen eine kleine Gebühr außerdem zur Verfügung.

Twitter, Facebook, Google+ und Co

Die Daten für eine Benachrichtigung haben wir ja bereits zusammen gestellt, wenn unser System unsere E-Mail-Benachrichtigung verschickt. Deshalb ist es nur wenig Aufwand zusätzlich über ein soziales Netzwerk zu benachrichtigen. Diesen Service können wir daher kostenlos anbieten.

WhatsApp

WhatsApp-Nachrichten kosten uns auch nichts extra, im Gegensatz zu telefonischen oder SMS-Benachrichtigungen. Aber zunächst schien der Aufwand fürs Schreiben der Benachrichtigung doch größer zu sein, da es nur über das Mobiltelefon möglich war.

whatsapp beim miradlo versanddepot Webversion

Doch dann las ich WhatsApp auf dem Desktop – halbherzige Sache, in den nächsten Tagen gab es weitere Berichte, teils mit mehr oder weniger Begeisterung. Für die Benachrichtigungen bei Ankunft einer Sendung bei unserer Lieferadresse ist es jedoch kein Problem. Obwohl es da noch einige Stolpersteinen gibt, passt es bei uns bereits perfekt.

Wir nutzen unter anderen hierfür den passenden Browser, unser Mobiltelefon hat das passende Androidsystem und da wir es nur im eigenen W-LAN nutzen ist die nötige Internetverbindung ebenfalls kein Problem.

Für uns ist es klasse, denn Benachrichtigungen sind mit einer Tastatur doch sehr viel angenehmer zu tippen, als auf einem Mobiltelefon.

Wie funktioniert die Mwst-Rückerstattung in einem Onlineshop?

Scheine, Münzen, 100 euro 19 € mwst

Artikel aktualisiert: am 29.03.2017
Beim Einkauf in deutschen Geschäften vor Ort, wird ja meist dort ein grüner Ausfuhrschein ausgefüllt, um sich die deutsche Mehrwertsteuer als Bewohner der Schweiz erstatten zu lassen. In Grenznähe sind die Händler vor Ort an den Umgang mit Mehrwertsteuererstattungen gewöhnt.

Beim Einkauf im Internet sind die Anbieter nicht immer auf Anfragen zur Mehrwertsteuerrückerstattung eingerichtet.
(Stand 11.9.2015 verweigert der deutsche Zoll die Ausfuhr in die Schweiz zu bescheinigen, siehe: Keine Mehrwertsteuerrückerstattung am Zoll bei online-Einkäufen) Aktualisiert: Seit dem 14. Oktober 2015 stempelt der Zoll wieder wie gewohnt.

Onlineshop vor der Bestellung wegen Ausfuhrschein ansprechen

Der Ausfuhrschein sollte auch bei Internetbestellungen vom Händler ausgefüllt werden. Daher sollten sich Kunden immer vor der Bestellung an den Verkäufer wenden um zu klären, ob die Mwst-Rückerstattung angeboten wird und wie der Ablauf ist.

Was braucht man für eine Mehrwertsteuerrückerstattung?

Scheine, Münzen, 100 euro 19 € mwstMeistens genügen Ausfuhrschein und abgestempelte Rechnung. Aber das
sollte auf jeden Fall vor der Bestellung mit dem jeweiligen Shop
besprochen werden.

Händler sind nicht zur Mehrwertsteuerrückerstattung verpflichtet.

Schon deshalb ist es sinnvoll vorab zu klären, ob ein Verkäufer die Mehrwertsteuer rückerstattet und falls ja mit welchen Unterlagen.

Was der jeweilige Händler ausstellt und welche Unterlagen er haben möchte, um die Mehrwertsteuer zu erstatten, kann sich unterscheiden. Daher sollten Kunden das mit einem Händler immer vor der Bestellung klären.

Rechnung des Online-Shops

Die Rechnung, die nötig ist, um die Ware auszuführen, liegt oft nicht im Paket.

Manche Händler legen gar keine Papierrechnung bei.

Es kann auch vorkommen, dass der Händler die Rechnung zwar auf Papier verschickt, allerdings in einem eigenen Brief. Wird die Rechnung extra verschickt, ist es nicht sicher, ob die Rechnung zeitgleich mit dem Paket eintrifft.

Für die Ausfuhr ist die Rechnung jedoch immer nötig.

Die Rechnung sollte vor Abholung Zuhause ausgedruckt werden. Nur dann ist es sicher, dass die Rechnung bei der Ausfuhr auf jeden Fall dabei ist.

Anleitung mancher Händler

Manche Händler haben bereits eine Anleitung, wie sie die Mwst-Rückerstattung handhaben.

amazon.de bietet das beispielsweise für seine eigenen Produkte an und
liefert eine Anleitung.

Falls es jedoch ein Artikel aus dem Marketstore ist,
dann muss es wieder mit dem jeweiligen Verkäufer abgeklärt werden.

Am deutschen Zoll

Der deutsche Zoll bestätigt die Ausfuhr. Dafür muss jedoch folgendes erfüllt sein:

  • der Wohnort Schweiz muss nachgewiesen werden
    • z.B. durch Wohnortangabe im Ausweis
  • Rechnung der Waren muss vorliegen
    • bitte vor Abholung mit dem Händler klären, ob die Rechnung beiliegt oder selbst vor Abholung ausgedruckt werden muss
  • die Ware muss erstmals eingeführt werden
    • an einem Tag einführen und an einem anderen Tag erst bestätigen lassen, ist nicht möglich
  • der Ausfuhrschein muss ausgefüllt worden sein, (im Onlinehandel, eine vollständige Rechnung mit schweizer Rechnungs- und deutscher Lieferadresse)
    • den Ausfuhrschein muss der Händler ausstellen (im Onlinehandel genügt die Rechnung mit CH-Rechnungs- und D-Lieferadresse)
      • der Händler bekommt einen Beleg (früher Ausfuhrschein) siehe auch zoll.de, auf der Seite steht der Hinweis: „(…) Dies gilt auch, wenn die online bestellte Ware vor Abholung versandt wird (z.B. an eine Packstation). In diesen Fällen wird die Rechnung bei Vorliegen aller Voraussetzungen als Ausfuhrnachweis mit einem Dienststempelabdruck (EG-Dienstsiegel) versehen, der den Namen der Zollstelle und das Datum enthält.
    • ob die korrekte Rechnung beiliegt oder gegebenenfalls vor Abholung selbst ausgedruckt werden muss, bitte vor Abholung mit dem Verkäufer klären

Liegt alles vor, so bestätigt der Zoll die Ausfuhr.

Die Bestätigung bekommt der Händler, sowie etwaige weitere Unterlagen, wie im Vorfeld abgeklärt.

Am schweizer Zoll

Ob am schweizer Zoll dann wieder ein Teil der gesparten Mehrwertsteuer bezahlt werden muss, hängt vom Warenwert ab. Welche Regeln bei der Einfuhr in die Schweiz gelten, steht auf den Seiten der ezv.admin.ch (Eidgenössische Zollverwaltung).

Mehrwertsteuer durch einen „Steuerfrei-Anbieter“

Mehrwertsteuerfirmen, wickeln das für manche Händler und Online-Shops ab. Da ist allerdings mit teils hohen Gebühren zu rechnen, von den ursprünglichen 19% Mwst, können da auch mal sieben oder acht Prozent an Gebühr erhoben werden, siehe auch Artikel hierzu bei comparis.ch.

Bei Händlern wie Aldi, ist es nur über solche Firmen möglich, sich die Mehrwertsteuer abzüglich Gebühr erstatten zu lassen.

Lieferadresse XY ist aber kostenlos…

Pakete kostenlos abholen - das gibt es nicht bei Lieferadressen

Schaut man sich bei den Anbietern von Lieferadressen um, steht bei manch einem Anbieter:
kostenlos!

Warum also für etwas bezahlen, wenn es auch kostenlos angeboten wird?

  • Kostenlos gibt es die Registrierung für wohl jede Lieferadresse.
  • Kostenlos nehmen Bekannte, Verwandte oder Freunde in Deutschland ein Paket für ihre schweizer Kontakte an. Klar unter Freunden zahlt man nicht, da nimmt der eine mal ein Paket an, die andere bringt mal schweizer Schokolade mit.
  • Kostenlos bei gewerblichen Anbietern gibt es nicht.

„Anbieter XY wirbt aber mit kostenlos.“

Ja, manch ein Anbieter wirbt mit Sätzen wie:

Doch bei genauerem Lesen stimmt beides so nicht.

Traditionelle Lieferadressen wie das miradlo Versanddepot nehmen Pakete an. Sie haben meist eine Preisliste mit den verschiedenen Sendungsgrößen, so kann man vorab abschätzen, wie viel ein Paket voraussichtlich kosten wird.

Je nach Sendung und Abholungszeitraum ist mal der eine, mal der andere Anbieter günstiger.

Aber Anbieter XY schreibt kostenlos und Garantiert

Pakete kostenlos abholen - das gibt es nicht bei LieferadressenJa, aber kostenlos heißt nur, es gibt keine Preisliste nach Sendungsgröße. Solche Anbieter werben mit Übernahme der Mehrwertsteuerrückerstattung. Von dieser Erstattung behalten sie Gebühren ein. Je nach Warenwert eines Pakets unterscheidet sich die Gebühr.

Statt Preisliste nach Sendungsgröße ist das eine Preisliste nach Warenwert.

Garantiert wird die Rückerstattung für die Fälle, in denen es Kunden auch selbst vom  Händler einfordern könnten. Das Warten am Zoll, um die Ausfuhrbescheinigung hierfür stempeln zu lassen, bleibt auch bei solchen Anbietern, Sache des Kunden.
(Stand 11.9.2015 verweigert der deutsche Zoll die Ausfuhr in die Schweiz zu bescheinigen, siehe: Keine Mehrwertsteuerrückerstattung am Zoll bei online-Einkäufen) Aktualisiert: Seit dem 14. Oktober 2015 stempelt der Zoll wieder wie gewohnt.

Manch ein Anbieter wirbt damit alles zu übernehmen, die Mehrwertsteuer zu erstatten und günstiger als eine traditionelle Lieferadresse zu sein.

Ja, je nach Sendung und Warenwert kann mal eine Gebühr nach Warenwert günstiger sein, mal eben die nach Sendungsart und Sendungsgröße.

Ablauf bei Anbietern nach Warenwert

Vergisst man das abgestempelte Ausfuhrdokument an den Anbieter zu senden, gibt es keine Erstattung. Die Gebühren werden also nach Warenwert der Sendung fällig. Da alles über die Adresse dieser Anbieter läuft, kennen die natürlich auch den jeweiligen Warenwert.

Beispiel mit einem Einkauf von 40 €

  • Die Anbieter nach Warenwert, erwarten eine Vorauszahlung von 10,90 CHF
  • Läuft alles glatt bietet der Anbieter eine Mehrwertsteuererstattung von 9,75 €
    (Stand 11.9.2015 verweigert der deutsche Zoll die Ausfuhr in die Schweiz zu bescheinigen, siehe: Keine Mehrwertsteuerrückerstattung am Zoll bei online-Einkäufen) Aktualisiert: Seit dem 14. Oktober 2015 stempelt der Zoll wieder wie gewohnt.
  • Gesamtkosten also 41,15 CHF oder Euro sagt der Anbieter (welcher Kurs gegebenenfalls gilt, müsste erfragt werden)
  • Ein traditonelle Lieferadresse sei teurer, weil ein Paket ja bei Abholung koste. Traditionelle Lieferadressen nehmen allerdings Pakete aller Art an, nicht nur eckige Pakete.
  • Klappt die Mehrwertsteuerrückerstattung nicht, dann kostet das Paket mit 40 € zusätzlich, die vorab überwiesenen 10,90 CHF. Für diesen Preis bekommt man bei den traditionellen Lieferadressen, je nach Größe mehrere Pakete.

 Beispiel mit einem Einkauf von 400 €

  • Die Anbieter erwarten keine Vorauszahlung.
  • Zollfreigrenze von 300 CHF ist überschritten, dem Zoll müssen also 30,49 CHF bezahlt werden. Sonst gibt es ja auch keine Ausfuhrbescheinigung.
  • Läuft alles glatt bietet der Anbieter eine Mehrwertsteuerrückerstattung von 36,25 CHF
    (Stand 11.9.2015 verweigert der deutsche Zoll die Ausfuhr in die Schweiz zu bescheinigen, siehe: Keine Mehrwertsteuerrückerstattung am Zoll bei online-Einkäufen) Aktualisiert: Seit dem 14. Oktober 2015 stempelt der Zoll wieder wie gewohnt.
  • Gesamtkosten also 394,24 CHF oder 394,24 Euro schreibt ein Anbieter (wieder müsste erfragt werden, welcher Kurs gegebenfalls gilt)
  • Laut Anbieter würde das Paket bei einer traditionellen Lieferadresse mindestens 434,40 € kosten. Denn da koste es ja bei Abholung immer und sei somit teurer.
  • Klappt die Mehrwertsteuerrückerstattung nicht, dann kostet das Paket mit 400 € zusätzlich zu den Zollkosten, dort nachher auch die Nachzahlung von  11,90 CHF.
  • Für diesen Preis bekommt man bei den traditionellen Lieferadressen, je nach Größe mehrere Pakete.

Regeln bei Anbietern nach Warenwert

  • Bestellungen bei solchen Anbietern sind nur über den Anbieter möglich, es muss eine E-Mail-Adresse des Anbieters genutzt werden. Weder der eigene Name noch die eigene Adresse sollen dem Verkäufer mitgeteilt werden.
  • Bestellungen sind nur mit Vorkasse möglich, weder auf Rechnung noch per Nachnahme nimmt der Anbieter an.
  • Auch bei diesen Anbietern muss sich der Kunde selbst davon überzeugen, ob der Verkäufer überhaupt eine Mehrwertsteuerrückerstattung anbietet. Denn wenn es beispielsweise ein privater Verkauf ist, dann gibt es keine Erstattung.
  • Falls die Bestellung nicht wie vom Anbieter gefordert verpackt ist, nimmt dieser sie nicht an.
  • Pakete brauchen bei diesen Anbietern 2 Tage Verarbeitungszeit, dauern also immer länger, als bei einer traditionellen Lieferadresse.
  • Bei Bestellungen unter 60 € muss immer vorab an den Anbieter eine Gebühr bezahlt werden.
  • Der Kunde steht trotzdem am Zoll und muss das Ausfuhrdokument abstempeln lassen.

Lieferadressen sind nicht kostenlos

Kostenlos ist also kein Anbieter, auch nicht die, die nach Warenwert abrechnen. Welcher Anbieter günstiger ist, hängt weiterhin von der Sendung ab.

Kunden, die bei jeder Sendung genau recherchieren und eine Kombination aus mehreren Lieferadressenanbietern nutzen, kommen sicher auf den günstigsten Preis. Dafür müssen sie eben selbst vor jeder Bestellung prüfen, welches, voraussichtlich die günstigste Version ist und dementsprechend mal bei diesem, mal bei jenem Anbieter bestellen.

Viele Kunden wollen jedoch nicht vor jeder Bestellung, den aktuellen Stand der Preise mehrerer Anbieter prüfen. Sie entscheiden sich nach einigen Tests für einen Anbieter, selbst wenn sie mal bei einer Sendung woanders zwei, drei Euro gespart hätten.

Selbst entscheiden

Wir vom miradlo Versanddepot wollen ein insgesamt so kundenfreundliches und nachvollziehbares Angebotspaket bieten, wie möglich. Wir freuen uns, wenn wir damit manche Kunden gewinnen können. Wir können und wollen jedoch nicht für jeden Fall mit dem günstigsten Preis aller Anbieter werben.

miradlo-Versanddepot ist die Lieferadresse Deutschland

miradlo versanddepot - Die Lieferadresse in Konstanz - Mo-Sa 8-23 Uhr steht auf dem Schaufenster

Mit dem miradlo-Versanddepot haben Schweizer Kunden die Möglichkeit eine Postanschrift in Deutschland zu erhalten. Für viele Postsendungen ist dies eine kostengünstige und einfache Lösung.

Inzwischen gibt es das miradlo-Versanddepot seit fast zwei Wochen, und seit heute steht das auch auf dem Schaufenster:

miradlo versanddepot  Die Lieferadresse in Konstanz

Mo – Sa 8 – 23 Uhr

ab September 2017:
Di – Sa 8 – 23 Uhr

Das Foto zeigt, wie es heute um kurz nach 22 Uhr bei uns aussah. Morgen wird die Dekoration im Schaufenster noch ergänzt.
miradlo versanddepot - Die Lieferadresse in Konstanz - Mo-Sa 8-23 Uhr steht auf dem Schaufenster
Warum ist das miradlo-Versanddepot nützlich?

  • Für manche Lieferungen muss ansonsten ein Postfach eingerichtet werden. Dies ist aufwändig und unflexibel.
  • Viele Unternehmen verlangen eine Postanschrift in Deutschland, oder im EU-Raum damit sie überhaupt liefern.
  • Durch die langen Öffnungszeiten (Montag bis Samstag von 8:00 bis 23:00 Uhr ab September 2017 Di-Sa von 8-23 Uhr) ist der Zugriff auf die Lieferungen prinzipiell immer möglich.
  • Auch Briefe können kostengünstig an die Lieferadresse gesendet werden.
  • Das Verpackungsmaterial kann direkt im miradlo-Versanddepot entsorgt werden.
  • Durch den starken Franken sind Bestellungen im EU-Raum extrem günstig geworden.
  • Die Mehrwertsteuer kann oft an der Grenze zurückgefordert werden. (Stand 11.9.2015 verweigert der deutsche Zoll die Ausfuhr in die Schweiz zu bescheinigen, siehe: Keine Mehrwertsteuerrückerstattung am Zoll bei online-Einkäufen)

Da Konstanz immer eine Reise wert ist, können die Kunden des miradlo-Versanddepots das reichhaltige Angebot an Läden, Kneipen und Kinos nutzen und je nach Belieben ihre Postlieferungen, dann abholen, wenn es für sie gut passt.

Mache es dem Kunden so einfach wie möglich eine Lieferadresse zu nutzen

miradlo-versanddepot Angabe der Lieferadresse mit Benutzername

Als wir die Software für das miradlo-Versanddepot erstellten, mussten wir uns entscheiden wie viel wir unseren Kunden zumuten wollen. Wir müssen leider einige Daten speichern damit wir:

  • wissen, welche Lieferung zu welchem Kunden gehört
  • wissen, wie wir einen Kunden informieren können, dass eine Lieferung angekommen ist
  • bei Rückfragen den Kunden erreichen können
  • die Abrechnung inklusive der von uns zu entrichtenden Steuer durchführen können

Deshalb muss sich ein Kunde am miradlo-Versanddepot registrieren.
Wenn ein Kunde nun eine Lieferung an unsere Lieferadresse senden lassen will, müssen wir sicherstellen, dass die Lieferung einem Kunden zugewiesen werden kann.
Dies kann auf verschiedene Art und Weise gelöst werden:

  • Generierung einer Paket-ID pro Lieferung
  • Benutzername
  • Kundennummer
  • E-Mail

Wir haben uns entschieden, einen Benutzernamen zu verwenden, da uns dies am Einfachsten erschien.
Somit muss ein Kunde sich am System registrieren, damit wir ihn oder sie später über Lieferungen informieren können.
miradlo-versanddepot Angabe der Lieferadresse mit BenutzernameAußerdem muss auf der Lieferung die Adresse wie folgt angegeben werden:

miradlo BENUTZERNAME
Wollmatinger Straße 23

78467 Konstanz

(Deutschland) Die Landesangabe ist nur nötig für Bestellungen, die aus anderen Ländern als Deutschland geliefert werden.

Bei den ersten Gehversuchen stellten wir fest, dass der Kunde nicht direkt nach der Aktivierung über diesen Adresszusatz informiert wurde. Es kamen Lieferungen ohne „z. H. BENUTZERNAME“ bei uns an.
Es hilft nichts, wenn diese Informationen auf der Webseite stehen. Kunden müssen gezielt auf diesen Sachverhalt hingewiesen werden. Die Welt ist kompliziert genug und Menschen filtern Informationen bewusst und unbewusst. Eine falsche, oder zu wenig Information erschwert es dem Kunden mit einem System korrekt umzugehen.
Wir werden auch weiterhin versuchen unsere Software so zu gestalten, dass unsere Kunden so wenig wie möglich damit interagieren müssen. Wir wollen einen einfachen und stabilen Service anbieten der so wenige graue Haare, wie möglich erzeugt.

Festplatten sind im Euroraum teurer als in der Schweiz

Elektronik, Festplatten , Karten...

Ich habe die Preise für Festplatten in der Schweiz und in Deutschland verglichen. Bei aller Euphorie beim Wechselkurs zwischen CHF und Euro ist es bei den Festplatten jedoch so, dass die Festplatten zur Zeit in der Schweiz günstiger zu erhalten sind, als in Deutschland.
Es lohnt sich also immer zu kontrollieren ob ein Einkauf mit der Nutzung einer Lieferadresse in Deutschland sich rechnet.
Bei vielen Artikeln bringt die Nutzung einer deutschen Lieferadresse hohe Ersparnisse. Bei Elektroartikeln muss dies jedoch im Einzelnen geprüft werden.
Die Mitarbeiter des miradlo-Versanddepot freuen sich auf jeden Fall über den Kundenbesuch und hoffen dass wir mit unserem Service dazu beitragen können den Geldbeutel unserer Kunden zu schonen.

Elektronik, Festplatten , Karten...

In der Schweiz kostet ein Eisbohrer mehr als das 3-fache

Eisige Winterlandschaft mit Bach

Letzte Woche traf ich einen Bekannten der gerne Eisfischen geht. Wir kamen ins Gespräch.
„Hallo, na was macht die Angelei?“
„Naja, dank des milden Winters mussten wir unser letztes Eisfischertreffen absagen.“
Ich nickte: „Ja, das liegt wohl daran, dass kein Eis vorhanden ist oder?“
Er schüttelte den Kopf. „Nein, Eis ist schon da, aber es ist zu dünn.“
Wir kamen auf unser Versanddepot zu sprechen und auf Online-Bestellungen und die Preisunterschiede im Euro- und Frankenraum.
Er erzählte mir Folgendes:
„Ich will mir einen Eisbohrer kaufen. Das Teil benötigt man beim Eisfischen um Löcher in die Eisdecke zu treiben. Ich brauche das pro Winter etwa dreimal, also muss es kein Super-Dupper-Bohrer sein. Eine schwedische Firma stellt diese Eisbohrer her. Ich schaute im Internet (beim deutschen amazon) und fand den Bohrer für unter 40€. Beim nächsten Besuch meines lokalen Fischereiladens sah ich denselben Bohrer. Dort beim Fischershop um die Ecke, kostete der Bohrer jedoch 140 CHF, was im Moment etwa 140 € sind.“
Erstaunt sagte ich: „Damit kostet der im Internet ja weniger als ein Drittel des schweizer Preises!“
„Ja, genau, das ist der Fall. Ich benötige das Teil, wie gesagt, nur einige Male im Jahr. Daher ist es mir keine 140 CHF wert. Ich werde es im Internet bestellen bei einem Online-Shop in Deutschland bestellen und bei einer Lieferadresse in Konstanz abholen.“
Natürlich erwähnte ich dann unser miradlo-Versanddepot. Mit den 40 € Warenwert kann er an dem Tag noch einiges einkaufen und über die Grenze bringen.

Eisige Winterlandschaft mit Bach

Einkauf in Konstanz mit Abholung bei einer Lieferadresse verbinden

Blick auf den See im Winter - Konstanz Hohenegg

Eine Lieferadresse in Deutschland gibt es für Kunden aus der Schweiz, ja in verschiedenen grenznahen Orten. Für manche ist die räumliche Nähe zu Anbietern in Wohnortnähe der Grund für ihre Entscheidung, wo sie ihre Pakete abholen.

Orte in der Schweiz aus denen Interessenten für eine Postadresse in Deutschland kommen, gibt es viele. Seit ich mich stärker mit dem Thema befasse, habe ich gelernt, dass es eine große Anzahl Bestellende in der Schweiz gibt, die gerne in manchen Orten einkaufen. Konstanz ist sicherlich die Nummer eins, in der Beliebtheitsskala der Einkaufsstädte in Grenznähe zur Deutschschweiz.

Konstanz bietet mit großen Einkaufszentren wie dem Lago, die Angebote vieler bekannter Anbieter, wie H&M, Zara, Karstadt Sport, Humanic und ähnlichen.  Die historische Innenstadt hat ihren Reiz. Zusätzlich ist die Lage direkt am Bodensee vor allem an sonnigen Tagen auch sehr hübsch. Selbst in der kälteren Jahreszeit laden einige Cafés mit Decken auf den Stühlen zu einer Tasse Kaffee im Freien ein. Durch einen hohen Studierendenanteil finden Besucher Restaurants in allen Preisklassen. Verglichen mit den Preisen in schweizer Restaurants war es schon vor der Entkopplung des Franken an den Euro, günstig hier essen zu gehen. Noch viel mehr gilt das seit letzter Woche.

Wer sowieso regelmäßig seine Einkäufe und Besuche in Konstanz einplant, verbindet diese dann gerne mit der Abholung von Sendungen in einem Paketaufbewahrungszentrum, wie dem miradlo-Versanddepot.

Blick auf den See im Winter - Konstanz Hohenegg

KISS (Keep it Simple and Stupid) – auch für die Lieferadressensoftware

Lieferadresse angeben - Screenshot Kundenbereich für eine Lieferadresse - miradlo versanddepot

Ich bin Informatiker und eine Berufskrankheit ist, dass Informatiker die Welt häufig komplizierter gestalten als notwendig.
Douglas Adams hat dies einmal passend beschrieben. Im Buch „Die letzten Ihrer Art“ hat er eine Hühnerart beschrieben, die für ihre Eier mehrere Kubikmeter Blätter anhäuft und dann permanent um diesen Heuhaufen herumrennt um den Gärprozess, und somit die Temperatur innerhalb des Haufens zu kontrollieren. Das Huhn spart so das langweilige herumsitzen, generiert jedoch einen Aufwand, der vermutlich um ein vielfaches höher ist, als die normale Brutaktion von Vögeln.
Bei der ersten Version der Verwaltungssoftware wollte ich:

  • pro Paket eine eindeutige Nummer generieren
  • Club-Mitgliedschaften im System hinterlegen
  • komplexe Staffelung von Paketpreisen realisieren
  • eine Menüführung erstellen bei der unser Kunde mindestens fünf Buttons hätte drücken müssen
  • doch dann kamen mehere Beta-Tester und holten mich in die Realität zurück.
  • wer sich beim miradlo-Versanddepot anmeldet, wird jetzt mit so wenig Eingaben, wie möglich belästigt.
  • wir nutzen keine eineindeutigen Paketnummern
  • niemand muss sich mit einem Clubkartensystem oder undurchsichtigen Preisen nach Gewicht herum schlagen
  • wir benötigen einige Informationen, wie um unsere Kunden erreichen zu können, sonst können wir nicht benachrichtigen
  • und wir brauchen einige Angaben, um jeden einzelnen Kunden so  identifizieren zu können, dass wir jedes Paket sicher zuordnen können
  • das war es dann auch schon.

Moderne Technik kann uns unterstützen, doch leider wird damit unser Leben häufig komplizierter. Ich hoffe, alle Interessierten kommen mit unserer Software zurecht und wir haben eine Version erstellt, deren Komplexität irgendwo zwischen dem Heuhaufen und dem Ausbrüten von Eiern angesiedelt werden kann 🙂

Wenn es mal wieder schneller gehen muss – Frühstart des Versanddepots

Paket mit Adressangaben - miradlo versanddepot - die Lieferadresse in Konstanz

Paket mit Adressangaben - miradlo versanddepot - die Lieferadresse in KonstanzWir hatten geplant mit dem Versanddepot Mitte Februar 2015 zu starten. Dieser Starttermin wurde gewählt weil:

  • Wir die Verwaltungssoftware für das Versanddepot finalisieren wollten
  • Wir die Werbung vorbereiten wollten
  • Wir unsere Mitarbeiter einstellen und trainieren wollten
  • Wir die Logistik für die Pakete, Briefe, Paletten usw. definieren mussten
  • Wir fanden das nach dem schmotzige Dunschdig in Konstanz ein netter Starttermin wäre 🙂

Tja und dann kam alles anders…
Am 15.01.2015 gab Herr Jordan von der SNB bekannt dass der Schweizer Franken nicht mehr an den Euro gekoppelt wird. Die Kaufkraft des Franken gegenüber dem Euro sprang um ca. 15% nach oben.
Damit war für uns klar, dass viele Schweizer Kunden von den günstigen Angeboten im Internet profitieren wollen.
Aus diesem Grund wurde das miradlo-Versanddepot schon am 17.01. (spätnachts) aktiviert.
Ich hatte ein Gespräch mit einem Kollegen. Er fragte: „Wenn ihr jetzt schon gestartet seid, können sich Kunden dann überhaupt registrieren?“.
Ich antwortete „Klar, du kannst das gleich mal ausprobieren. Die Software für die Registrierung und Kunden-Stammdaten Verwaltung ist fertiggestellt. Sie funktioniert auf Internet Explorer, Chromium, diversen Smartphones und Tablets. Wir haben sichergestellt, dass die Applikation über eine sichere (https)-Verbindung betrieben wird. Soweit ist es also fertiggestellt.“
„Was fehlt dann noch?“
„Wir müssen uns noch um die Lagerverwaltung und Abrechnung kümmern. Im Moment verwenden wir hierfür manuelle E-Mails und stapeln die Pakete ohne automatischer Registrierung. Der Andrang ist noch erträglich und wir können uns noch ein paar Wochen mit der Finalisierung der notwendigen Verwaltungskomponenten gönnen.“
„Super, dann werde ich mich gleich mal anmelden und vom Frankenkurs profitieren!“
Die Lieferungen können also ab sofort an unsere Lieferadresse in Konstanz, Wollmatinger Str. 23 gesendet werden. Wir wünschen allen Kunden einen angenehmen Einkauf und viel Spaß mit den kostengünstigen Artikeln aus dem Euroraum.