Elektrokleingeräte per Brief entsorgen – Tipp

Alte Mobiltelefone, Fernbedienungen oder andere Elektrokleingeräte können hier in Konstanz beim Wertstoffhof abgegeben werden. Hat man gerade mal mehr aussortiert und fährt sowieso dort hin, dann wird man kaum einen Brief  nutzen, um die Kleingeräte zu entsorgen.

Aber wenn gerade nur die Fernbedienung oder ein altes Handy zu entsorgen ist, kann der kostenlose Brief eine gute Alternative sein. Elektroschrott aller Art soll nicht weggeworfen werden, wir haben in Deutschland ein Elektro- und Elektronikgerätegesetz nach dem Elektroschrott wiederverwertet oder umweltfreundlich entsorgt werden soll.

Die Post bietet mit einem Verwertungsanbieter einen Service, um alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleinerer Elektroschrott per Brief entsorgt werden. Man druckt sich eine Electroreturn-Versandmarke aus und kann einen Brief bis zur Größe eines Maxibriefs verschicken. Der Brief kann einfach in den Briefkasten geworfen werden. Abgabe in einer Postfiliale ist ebenfalls möglich.

Das Versandetikett und die Anleitung gibt es bei der Post auf der Seite zu Electroreturn.

Elektrokleinteile per Brief kostenlos entsorgen - miradlo TippsIn der Anleitung wird genau erklärt, welche Größe, welches Gewicht möglich ist. Selbst ein Hinweis, vorher etwaige persönliche Daten auf den Geräten zu löschen, fehlt nicht.

Eine interessante Alternative um dazu anzuregen, Elektroschrott tatsächlich korrekt zu entsorgen.

Das PDF mit Anleitung und Etikett gibt es auch direkt zum Download. Passende Umschläge führen wir in unserem Versanddepot in Konstanz.

 

Wann kommt bei euch die Post?

Die Frage „Wann kommt bei euch die Post?“ gehört zu den häufigsten Fragen, die wir bekommen, wenn jemand etwas dringend erwartet. Unsere Antwort verwundert viele:

Wir bekommen von morgens bis spätabends Pakete

Speditionen, manchmal mit Platzproblemen - Zusteller beim miradlo-Versanddepot, der Lieferadresse in Konstanz Es gibt bei uns nicht „die“ Post. Am ehesten trifft „die“ Post auf den Briefträger zu, dieser bringt Briefe und kleinere Sendungen, der kommt meistens vormittags. Noch vor dem Briefträger kommen ab kurz nach 8 Uhr Speditionen mit größeren Sendungen.

DHL, manchmal zugestellt, Zusteller beim miradlo-Versanddepot, der Lieferadresse in Konstanz Vieles kommt zu uns per DHL, da gibt es mehrere Varianten. Der Zusteller, der an sich hier in der Straße zustellt, kommt zu uns eher nachmittags. Aber meist bekommen wir morgens mit den Zustellern für Großkunden unsere Pakete. Alles was per DHL Express kommt, kann zwischen frühem Vormittag bis zum Spätnachmittag eintreffen.

UPS und DPD kommen etwa um die Mittagszeit. GLS bringt Pakete meistens am Nachmittag. Hermes kommt selten vor 19 Uhr, es kann aber auch mal 21 Uhr werden.

Es gibt noch einige weitere Kurierdienste, diese kommen überwiegend verteilt im Laufe des Tages.

GLS, manchmal im Doppelpack - Zusteller beim miradlo-Versanddepot, der Lieferadresse in Konstanz Am Samstag kommen normalerweise keine Speditionen. Manche Zustelldienste wie GLS, stellen ebenfalls nicht samstags zu. Aber „die“ Post mit Briefen und DHL mit Paketen kommen, ebenso wie Hermes, immer auch samstags.

Wann kommt mein Paket?

Zur Frage, „wann kommt mein Paket?“, können wir daher gar nichts sagen und nicht weiterhelfen. An den meisten Tagen, treffen bei uns von morgens um acht Uhr bis abends um 21 Uhr Sendungen ein. Wer daher nur nach dem Paket fragt, aber nicht weiß mit welchem Zustelldienst etwas ankommen soll, dem können wir meist gar nicht weiterhelfen.

Speditionen für größere Lieferungen - Zusteller beim miradlo-Versanddepot, der Lieferadresse in Konstanz Wir können nur etwas sagen, wenn jemand fragt ob beispielsweise DPD schon da war. Schon bei DHL ist es schwierig, denn meist wissen die Kunden nicht, ob DHL oder DHL Express. DHL können wir beantworten, ob die schon da waren. Aber DHL Express hat keinen eindeutigen Rhythmus, es gibt Tage an denen sie vormittags kommen, mal nachmittags, und manchmal gar nicht.

Daher wie schon zur Frage „Ist mein Paket schon da?„, wir können nur selten sehr viel weiter helfen. Meistens können wir nur sagen: „wir benachrichtigen umgehend, sobald etwas eintrifft“, aber bis dahin können wir zwar spekulieren, aber keine sinnvollen Prognosen machen.

Post schickt frankierten, korrekt adressierten Brief zurück

Einen Brief verschicken, der innerhalb von zwei Tagen ankommen soll, ist normalerweise ja keine große Herausforderung. Der Brief war an sich auch am nächsten Tag an seinem Bestimmungsort. Nur offenbar sah der Zusteller das anders.

Korrekt adressierter und frankierter Brief kommt zurück und braucht sehr lange für den Rückweg, miradlo VersanddepotObwohl korrekt adressiert und frankiert, bekam der Brief den Hinweis: ‚Empfänger unter angegebener Anschrift nicht zu ermitteln‘, auf dem Stempel war das zwar nicht lesbar, aber mittels Recherche ließ sich herausfinden, was an dieser Stelle stehen sollte.

Der Brief hätte möglichst umgehend beim Empfänger sein sollen, stattdessen brauchte er für den Rückweg dann tatsächlich fast eine Woche. Ich hatte die Hoffnung ich könnte den mit einem weiteren Hinweis einfach erneut aufgeben und wollte möglichst umgehend eine Antwort. Erfahrungsgemäß antworten große Firmen wie die Post am ehesten umgehend in sozialen Medien. Für Pakete gibt es ein twitter-Konto, für Briefe schien die Facebookseite am aktivsten zu sein.

Ich war sauer, wegen des Briefs, schaute mich jedoch trotzdem kurz um, wie andere Fragen stellen und welche Antworten es auf der Seite von Deutsche Post auf facebook gab. Obwohl ich sauer war, war ich irritiert in welch üblem Stil manche fragten und sich dann wunderten, wenn sie keine Antwort bekamen. Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund nicht wenigstens höflich zu bleiben. Ich fragte also die Post auf Facebook:

Hallo, könnt ihr mir das erklären und weiterhelfen?
1. Warum kommt der Brief zurück?
2. Warum braucht er für den Rückweg von Samstag bis Freitag?
3. Kann ich den so dem Briefträger wieder mitgeben und auf Zustellung hoffen?
Danke vorab.

Das Sorry, der Post war nett zum zurückgeschickten Brief mit langer Rücklaufzeit, miradlo VersanddepotDie Antwort kam recht prompt, wenn auch inhaltlich nicht wie erhofft:
Hallo, es tut mir sehr leid, dass der Brief wieder an Sie zurückgeschickt wurde. Wie es dazu kommen konnte, kann ich Ihnen an dieser Stelle nicht sagen, gehe aber davon aus, dass der Brief in die manuelle Sortierung ging, da die Frankierzone nicht beachtet wurde (oben rechts). Damit ich die zuständigen Kollegen vor Ort hierüber informieren und eine Lösung für das Porto gefunden werden kann, bitte ich Sie, eine E-Mail an facebook@deutschepost.de mit dem Rücksendedatum, Ihrem Facebook-Namen und dem Zeitpunkt Ihres Beitrags. Damit der Brief wieder verschickt werden kann, muss er leider erneut frankiert werden. Viele Grüße

Ich antwortete nochmal:
Danke für die Antwort.
Aber:
Ihr erhöht _viermal_ in vier Jahren das Porto immer mit irgendwelchen Ergänzungsmarken, die vom Automat für 2 Cent sind deutlich größer und waren für kleine Briefe nicht nutzbar.
Dann geht es um die korrekte Frankierzone, d.h. die Ergänzungsmarken sind nur nutzbar, falls es die kleine Sorte aus der Filiale ist und nur für genau eine andere Briefmarke, sonst passt es nicht.
Am 18. findet jemand es ist die falsche Adresse laut dem was wohl auf dem Stempel stünde, wenn er lesbar gewesen wäre.
Dann dauert es fast eine Woche bis der Brief wieder hier ist.
Und am Ende muss ich ihn neu frankieren, also öffnen, neuer Umschlag, neu beschriften und nochmal zahlen. Wenn ich Glück habe findet der Zusteller dann dieses Mal den Empfänger, wenn ich Pech habe, bekomme ich den Brief Ende nächster Woche mit einem erneuten ‚Sorry, bitte neu frankieren‘ zurück?
Mal ehrlich, mit Service hat das nichts mehr zu tun.
Aber E-Mail geht raus.

Frankierzone

Bis zu einem gewissen Grad, verstehe ich eine Frankierzone um automatische Sortierung zu ermöglichen. Aber in den letzten Jahren gab es keine Chance die passenden Briefmarken zu haben, wenn man nicht ständig größere Mengen Briefmarken braucht:

  • 55 Cent 2012, die 55 Cent waren 15 Jahre stabil
  • 58 Cent 2013, 3 Cent-Marke Ergänzungsmarke nötig
  • 60 Cent 2014, 2 Cent-Marke Ergänzungsmarke nötig
  • 62 Cent 2015, 2 Cent-Marke Ergänzungsmarke nötig
  • 70 Cent 2016, 8 Cent-Marke Ergänzungsmarke nötig

Entschuldigungsbrief der Post

Der zweite Versuch den Brief zu verschicken klappte wie erhofft und kam an. Ich schrieb auch, wie auf Facebook vorgeschlagen, noch eine E-Mail mit der Geschichte und den Hinweisen auf Facebook.
Nach einigen Tagen kam ein Entschuldigungsschreiben und es war ein kleines Briefchen 70-Cent-Marken dabei.

Unterm Strich war es zwar ärgerlich, aber zumindest war die Reaktion am Ende recht erfreulich. Höfliches Nachhaken lohnt sich immer mal wieder.

Postlizenz nötig, um Briefe bis 1000g annehmen zu dürfen

Die Pakete auf dem Foto darf man als Lieferadresse annehmen, es muss der Bundesnetzagentur nur mitgeteilt werden, dass man es macht.  Links auf dem Wagen liegt jedoch noch ein kleinerer Umschlag, dieser zählt als Brief und wiegt sicherlich weniger als ein Kilogramm.

Die meisten unserer Sendungen sind schon Pakete, aber selten sind auch Briefsendungen nicht. Sei es ein Ersatzteil für ein Smartphone, kleinere Dichtungen, Brillenputztücher oder ähnliches so sind all das kleinere Briefe, die weniger als ein Kilogramm wiegen.

Wer auch solche Sendungen annehmen und ausgeben möchte, muss laut Postgesetz eine Postlizenz haben, Zitat der Bundesnetzagentur:

Eine Lizenz benötigt grundsätzlich, wer Briefsendungen – das sind adressierte schriftliche Mitteilungen – bis 1.000 Gramm gewerbsmäßig für andere befördert, d.h. einsammelt, weiterleitet oder ausliefert.

Wer Briefsendungen bis 1.000 Gramm befördert, ohne die dafür erforderliche Lizenz zu besitzen, handelt ordnungswidrig. Diese Handlung kann mit einer Geldbuße von bis zu 500.000,- Euro geahndet werden.“

Postlizenz für Briefe bis 1000g, Pakete nur anzumelden - miradlo Versanddepot, Lieferadresse Konstanz und RandeggWarum genau Briefe anders bewertet werden als Pakete, weiß wohl niemand, wahrscheinlich liegt es am früheren Postmonopol. Denn die Briefe, die wir annehmen sind zumeist Warensendungen, wie die Pakete auch.

Auf Rückfrage, ob es nicht bei beidem um dasselbe ginge, antwortete die Bundesnetzagentur:
Der Gesetzgeber legt fest, dass, sollten diese Briefe bis 1.000 Gramm schwer sein, eine Adresse aufweisen und eine gedankliche schriftliche Mitteilung enthalten (was durchaus bei Rechnungen und Werbung möglich erscheint), diese der Lizenzpflicht unterliegen.

Mein Lieblingsbeispiel ist der Versand einer Tüte Milch. Nimmt man eine 1-Liter-Packung und legt noch Liebesbriefe dazu, so ist das immer noch nicht lizenzpflichtig, ab 1 kg ist es völlig egal, wie persönlich auch die Mitteilungen in einem Paket sind.
Verschickt man jedoch nur einen halben Liter Milch als Brief, dann wäre es – selbst, wenn nur eine Rechnung dabei wäre –  eine lizenzpflichtige Sendung. Will man als Lieferadresse diesen Brief für Kunden annehmen, dann braucht man eine Postlizenz. (Außer man hätte eine halbe Million Euro übrig, um im Zweifel die Strafe zu bezahlen.)
Der Vorteil der Postlizenz für Kunden ist, dass die Bundesnetzagentur hiermit die Aufsichtsbehörde ist. Die Lizenznehmer müssen vor Ausstellung der gebührenpflichtigen Lizenz, nachgewiesen haben, dass sie fachkundig sind, wissen wie sie mit Sendungen umzugehen haben, den Datenschutz einhalten und ähnliches. Wer genauer wissen will, was vor der Erteilung der Lizenz gefordert wird, kann sich das im Hinweis zu Lizenzanträgen ansehen.
Wir haben jedenfalls die Postlizenz L 4272 ausgestellt von der Bundesnetzagentur.

Briefträger nimmt frankierte Briefe direkt mit

Briefe gibt es ja insgesamt heutzutage viel weniger. Vieles wird heute per E-Mail geklärt, statt auf Papier.
Auch in Paketen unserer Kunden findet sich kaum mal noch eine gedruckte Rechnung, noch seltener kommt diese als einzelner Brief.

Briefkasten Briefe einwerfen, Leerung, Briefträger - miradlo Versanddepot KonstanzSelbst Briefe verschicken ist mittlerweile ebenfalls selten geworden, es gibt ja viele andere Kommunikationswege, auch im privaten Bereich.

Doch ab und zu muss doch mal ein Brief verschickt werden. Häufig bei offiziellen Kontakten mit Behörden, Versicherungen und ähnlichem.

Den Brief schreiben, eventuell etwas ausdrucken oder kopieren, adressieren und mit Briefmarke versehen, das geht ja quasi nebenbei. Doch dann liegt da der frankierte Brief und es gibt keinen „Senden“-Knopf.

Briefkästen sind selten geworden

Briefkästen haben ja mittlerweile schon fast Seltenheitswert. Während es früher an jeder Ecke einen Briefkasten gab, muss man heute schon überlegen, wo ein Briefkasten steht und wie sich das mit anderen Wegen verbinden lässt. So ein Brief in einer Tasche hat dann auch mal die Tendenz, länger in der Tasche zu bleiben, weil man im passenden Moment gerade nicht dran dachte, dass man den Brief noch einwerfen wollte. Manchmal wird er der Briefkasten nicht geleert, wann man es erwartet hätte. Wobei Konstanz sicher zu den wenigen Städten gehört, in denen die Fasnet sich auch auf Briefkästen bezieht, wie auf dem einen Foto.

Briefkasten hat Fasnet, keine Briefe einwerfen, keine Leerung, Briefträger - miradlo Versanddepot KonstanzIm privaten Bereich kennt man oft den eigenen Briefträger gar nicht mehr, weil man nicht Zuhause ist, wenn die Post zugestellt wird. Bei uns im Laden ist das anders, denn viele kleine Warensendungen bringt der Briefträger und nicht der Paketbote. Zu uns kommt der Briefträger daher täglich, er hat immer irgendwas dabei.

Guter Service der Post

Ursprünglich war die Frage an den Briefträger eher scherzhaft gemeint, ob er nicht auch Briefe mitnehmen könnte. Doch tatsächlich ist es wirklich so, wenn ein Brief vollständig frankiert und fertiggestellt ist, dann nimmt der Briefträger ihn mit. Seither ist Briefe verschicken lange nicht mehr so nervig, denn Briefe legen wir am Vortag zurecht und wenn der Briefträger kommt, geben wir ihm unsere Briefe einfach mit.

Es klappt super und vereinfacht Briefe zu verschicken sehr. Natürlich geht das nur, wenn man den Briefträger eben auch regelmäßig sieht. Bei uns ist das sechsmal die Woche der Fall, jeder Brief geht also sofort raus. Wer nicht gerade Zuhause im Reihenhaus arbeitet und den Briefträger deshalb täglich sieht, hat natürlich wenig davon, dass die Post mitgenommen werden würde.

Für uns war es jedenfalls ein sehr unerwarteter Service, über den wir uns immer wieder freuen, wenn ein Brief verschickt werden soll.

DHL Paket geht verloren – Kunde steht im Regen

Einer unserer Kunden stand bei uns im Laden, weil er dachte unsere Benachrichtigung sei vielleicht nicht angekommen, denn laut DHL-Sendungsinformation war vor einigen Tagen sein Paket zugestellt worden. Bei uns war jedoch kein Paket für ihn, obwohl die Sendungsverfolgung zugestellt behauptete.

Aus unserer Sicht war klar, wir wollen das klären, unser Kunde soll nicht umsonst zu uns kommen. Wir hatten eine Sendungsnummer und schauten zunächst selbst nochmal:

Es gibt eine Standardsendungsverfolgung von DHL, dort stand:

  • Paket zugestellt am, um, in Filderstadt
    • Filderstadt? Nun, kein Wunder, dass das Paket nicht hier ist.
  • Unsere Idee, wir reklamieren das Paket bei DHL mal eben über ein Webformular, klappte nicht. Denn das Webformular kann nur der Absender ausfüllen. Der Empfänger kann nicht reklamieren.
  • Der Empfänger kann nicht reklamieren? Das wollte ich nicht glauben, ich fragte per twitter bei dhl nach.
    • @dhl_paket „Hat Empfänger Sendung nicht erhalten, sollte dieser Widerspruch einlegen. Also mitteilen, dass Sendung nicht vorliegt.“
      • Das war ja meine Idee, aber übers Web geht das nicht. Ich probiere es telefonisch.
      • Irgendwann habe ich wohl alle Fragen des Automaten von DHL passend beantwortet, ich habe auch keine Warteschleife von 17 Minuten, nach der ich auch schon aufgab, sondern ich bekomme einen Mitarbeiter. Ich schildere mein Problem und die Sendungsnummer.
        • Ja, sonst sei er schon zuständig, aber sein System sei abgestürzt, er könne jetzt auch nichts tun. Ich sage, nun dann gebe ich ihm die Sendungsnummer und er meldet sich, wenn das System wieder geht. Nein, das gehe ich, er denkt, wenn ich es gegen Abend nochmal versuche, könnte das System wieder gehen, dann kann jemand die Sendungsnummer eingeben.
        • Einige Stunden später irgendwann ein Mitarbeiter, der eine Sendungsnummer eingeben kann:
      • Ergebnis, nun DHL ist nicht zuständig, denn das Paket sei ja von DHL-Express geliefert worden.
      • Klar, da das Paket gar nicht hier ist, weiß ich natürlich auch genau, wer es geliefert hat.
      • DHL-Express ist natürlich eine andere Telefonnummer, da muss ich dort anrufen.
      • Nun, an diesem Tag nicht mehr, denn DHL-Express hat auch andere Telefonzeiten.
      • Eine kurze Recherche zeigt, DHL-Express hat eine eigene Sendungsverfolgung, das Paket hat jetzt nicht mehr die Info „Filderstadt“, stattdessen steht ein Name, wer das Paket angenommen hätte.
      • Nächster Tag, erneuter Telefonversuch mit der Nummer, die DHL mir gab. Das geht nicht, nach diversen automatischen Fragen, bekomme ich den Hinweis, DHL-Express sei nicht zuständig, ich solle DHL anrufen.
      • Nun, von denen hatte ich ja die Nummer, ich suche also selbst nach DHL-Express-Nummern. Mittlerweile weiß ich schon, unterschieden wird:
        • DHL
        • DHL Express
        • Brief
        • Paket
        • Inlandsabsender
        • Auslandsabsender
      • DHL lässt Paketempfänger im Regen stehen, Empfänger ist ja nicht Vertragspartner. :(Danke DHL, dass ich ohne all diese passenden Informationen gar keinen Kontakt und keine Information bekomme. 🙁
    • Ich frage nochmal bei @dhl_paket nach, weil ich das kaum glauben will und bekomme die Antwort:
      • „Eine Nachforschung kann immer nur von unserem Vertragspartner veranlasst werden. In der Regel vom Absender.“
      • Ich bin verwirrt, für mich habe ich jetzt zwei widersprüchliche Aussagen und frage nochmal nach:
    • @dhl_paket „Natürlich muss der Absender den Widerspruch einlegen. Dieser hat ja auch richtiger weise die Nachforschung eingeleitet.“
      • Anscheinend kann der Empfänger doch nicht reklamieren, das klang zwar für mich anders, aber gut, egal, ich probiere es weiter.
    • Irgendwann habe ich wohl alle Fragen des Automaten von DHL-Express bei der richtigen Nummer passend beantwortet, ich schildere mein Problem und die Sendungsnummer.
      • Ja, das Paket sei ja dem Empfänger übergeben worden.
      • Ähm, nein, denn der Empfänger wäre einer unserer Kunden, das Paket kam aber nicht hier an.
      • Nun, ich solle doch mal beim Nachbarn fragen.
      • Mittlerweile ist mehr als eine Woche vergangen und der Ausliefertag war ein ganz normaler Arbeitstag. Den Zusteller von DHL-Express, der immer zu uns kommt habe ich schon gefragt, er hatte an dem fraglichen Tag Dienst, eine versehentliche Nachbarschaftszustellung scheidet also auch aus.
        Das versuche ich dem DHL-Express-Menschen zu erklären.
      • Antwort, nun dann fragt er jetzt beim Zusteller nach.
      • Super, großes Kino.
      • Diverses Hin und Her alle paar Tage, dann fast drei Wochen nach angeblicher Paketzustellung, bekomme ich eine Mail von DHL-Express:
      • „Wir haben unsere Recherchen nunmehr abgeschlossen. Offensichtlich konnte der Kurier vor Ort auch nicht zur Klärung beitragen.Die Sendung haben wir nunmehr als verloren erklärt.“
      • Prima, das ist das Ergebnis, was ich vor über 10 Tagen schon am Telefon sagte. Auf meine Rückfrage, was jetzt passiert:
      • „Wir haben einen Verlustvorgang eröffnet und unsere Kollegen in England informiert. Nach deren Information, die uns heute morgen übermittelt wurde, erwartet DHL England nunmehr die Verlustanzeige des Versenders verbunden mit den entsprechenden Nachweisen. „
      • Nee, oder? Dasselbe Spiel nochmal nur diesmal mit DHL England?
      • Zunächst einmal schrieb ich an DHL-Express, dass ich sehr unzufrieden mit dem Vorgehen sei.
      • Bevor ich weitere Schritte unternahm kam ein Anruf von DHL-Express, eventuell sei das Paket aufgetaucht, allerdings sähe es so aus, als habe niemand bemerkt, dass das Paket vermisst werde. Deshalb gehe es jetzt wohl als Retoure an den Absender zurück, der dann ja auch wüsste, dass das Paket nicht angekommen sei.
      • Unsere Kunden schrieben also an den Verkäufer, denn jetzt konnten wir nicht mehr helfen.
      • Unterm Strich:
      • Fast vier Wochen später, bekamen unsere Kunden vom Verkäufer den Kaufbetrag erstattet.

DHL bitte ändert euren Umgang mit falsch zugestellten Paketen

DHL-Paketboxen können sehr hübsch sein, aber Paketempfänger lässt DHL im Regen stehen.
Es ist mir ein Rätsel, wie ein Unternehmen dieser Größe, solche Prozesse haben kann, um ein Paket als vermisst zu erklären.

DHL gehört sonst bei uns zu den zuverlässigsten Zustelldiensten, meist klappt die Zustellung von Sendungen auch einfach. Aber das Vorgehen, wenn etwas schief geht, gehört mit zum schlechtesten Service, den ich mir vorstellen kann.

DHL, eure Paketboxen sind teils richtig hübsch, aber eure Kunden, die nicht euer Vertragspartner, weil nur Empfänger sind, die lasst ihr im extrem im Regen stehen.

Vorm Abholen ausdrucken, viele Shops legen keine Rechnung bei – Apelina-Adventskalender 7

Apelina ist zwar nicht im Fernsehen, aber auf den Fotos steht sie vorm SRF, in Zürich, ZH, Schweiz.

Unser Apelina-Adventskalender zeigt täglich die Apelina on tour. Einige Fotos stammen vom Ape-Treffen, andere zeigen die Apelina unterwegs in der Schweiz. Im Adventskalender sind keine Bilder von der Apelina in Konstanz, alle Beiträge zur Apelina zeigt die Suche nach apelina. Jeder Beitrag im Adventskalender hat zusätzlich zum Foto noch einen Teil eigenen Text:

Vorm Abholen ausdrucken, viele Shops legen keine Rechnung bei

apelina_vorm_tv_srf_zueri_schweiz_miradlo_lieferadresse_versanddepot_2015_adventskalender_07 Mittlerweile legen nur manche Onlinehändler noch eine Rechnung mit ins Paket. Einige Anbieter senden die Rechnung als eigenen Brief, damit kommt sie nicht immer zeitgleich mit dem Paket an. Hinzu kommt, dass wir bei Briefen, die nicht eindeutig nach einer Sendung aussehen auch nicht kostenpflichtig benachrichtigen.

Die Mehrheit der Onlineshops schicken heutzutage die Rechnung vorab per E-Mail. Wer die Mehrwertsteuerrückerstattung nutzen möchte, braucht die Rechnung jedoch bereits beim Abholen.

apelina_quasi_im_tv_srf_zueri_schweiz_miradlo_lieferadresse_versanddepot_2015_adventskalender_07Denn nur mit der Rechnung und der Sendung, bekommt man am deutschen Zoll den Ausfuhrstempel, der nötig ist. Händler dürfen nur mit bescheinigter Ausfuhr eine Rechnung ohne Umsatzsteuer ausstellen, daher bestehen sie auf diesem Beleg.

Bei Waren von größerem Wert ist zumindest der Beleg, was die Waren gekostet haben auch bei Einfuhr in die Schweiz nötig. Denn was nicht unter Freigrenzen fällt muss bei der Einfuhr versteuert werden.

Werbebriefe an Kunden nur auf Verlangen – miradlo Versanddepot

Immer wieder erhalten wir Werbebriefe, Kataloge und ähnliches, die unsere Kunden nicht bestellt haben. Normalerweise benachrichtigen wir bei eingehenden Sendungen, das verursacht jedoch Kosten. Bei jedweder Werbepost gehen wir davon aus, dass unsere Kunden, diese nicht wollen und sie deshalb auch nicht abholen werden.

Es ist wirklich schwierig bei einigen Online-Plattformen etwas zu bestellen ohne dabei später mit Werbebriefen zugepflastert zu werden.

Wir haben uns daher entschieden diese Briefe nicht in Rechnung zu stellen. Wenn sie innerhalb einer bestimmten Zeit nicht abgeholt werden, vernichten wir sie.

Kunden, die bewußt einen Katalog bestellt haben, können durch unsere kurzfristige Lagerung diesen natürlich bekommen. Wer tatsächlich Briefpost erwartet, die nach Werbepost aussehen kann, kann sich bei uns melden. Wir bieten an, dann eine Notiz im Kundenkonto zu machen und benachrichtigen wie bei Warensendungen.

Werbung, Werbepost, unverlangter Papierkram für Kunden unserer Lieferadresse, miradlo Versanddepot So brauchen sich unsere Kunden keine Sorgen machen, dass hier unnötige Kosten entstehen und wir versinken nicht Papierbergen.

miradlo-Versanddepot ist die Lieferadresse Deutschland

Mit dem miradlo-Versanddepot haben Schweizer Kunden die Möglichkeit eine Postanschrift in Deutschland zu erhalten. Für viele Postsendungen ist dies eine kostengünstige und einfache Lösung.

Inzwischen gibt es das miradlo-Versanddepot seit fast zwei Wochen, und seit heute steht das auch auf dem Schaufenster:

miradlo versanddepot  Die Lieferadresse in Konstanz

Mo – Sa 8 – 23 Uhr

ab September 2017:
Di – Sa 8 – 23 Uhr

Das Foto zeigt, wie es heute um kurz nach 22 Uhr bei uns aussah. Morgen wird die Dekoration im Schaufenster noch ergänzt.
miradlo versanddepot - Die Lieferadresse in Konstanz - Mo-Sa 8-23 Uhr steht auf dem Schaufenster
Warum ist das miradlo-Versanddepot nützlich?

  • Für manche Lieferungen muss ansonsten ein Postfach eingerichtet werden. Dies ist aufwändig und unflexibel.
  • Viele Unternehmen verlangen eine Postanschrift in Deutschland, oder im EU-Raum damit sie überhaupt liefern.
  • Durch die langen Öffnungszeiten (Montag bis Samstag von 8:00 bis 23:00 Uhr ab September 2017 Di-Sa von 8-23 Uhr) ist der Zugriff auf die Lieferungen prinzipiell immer möglich.
  • Auch Briefe können kostengünstig an die Lieferadresse gesendet werden.
  • Das Verpackungsmaterial kann direkt im miradlo-Versanddepot entsorgt werden.
  • Durch den starken Franken sind Bestellungen im EU-Raum extrem günstig geworden.
  • Die Mehrwertsteuer kann oft an der Grenze zurückgefordert werden. (Stand 11.9.2015 verweigert der deutsche Zoll die Ausfuhr in die Schweiz zu bescheinigen, siehe: Keine Mehrwertsteuerrückerstattung am Zoll bei online-Einkäufen)

Da Konstanz immer eine Reise wert ist, können die Kunden des miradlo-Versanddepots das reichhaltige Angebot an Läden, Kneipen und Kinos nutzen und je nach Belieben ihre Postlieferungen, dann abholen, wenn es für sie gut passt.

Wenn es mal wieder schneller gehen muss – Frühstart des Versanddepots

Paket mit Adressangaben - miradlo versanddepot - die Lieferadresse in KonstanzWir hatten geplant mit dem Versanddepot Mitte Februar 2015 zu starten. Dieser Starttermin wurde gewählt weil:

  • Wir die Verwaltungssoftware für das Versanddepot finalisieren wollten
  • Wir die Werbung vorbereiten wollten
  • Wir unsere Mitarbeiter einstellen und trainieren wollten
  • Wir die Logistik für die Pakete, Briefe, Paletten usw. definieren mussten
  • Wir fanden das nach dem schmotzige Dunschdig in Konstanz ein netter Starttermin wäre 🙂

Tja und dann kam alles anders…
Am 15.01.2015 gab Herr Jordan von der SNB bekannt dass der Schweizer Franken nicht mehr an den Euro gekoppelt wird. Die Kaufkraft des Franken gegenüber dem Euro sprang um ca. 15% nach oben.
Damit war für uns klar, dass viele Schweizer Kunden von den günstigen Angeboten im Internet profitieren wollen.
Aus diesem Grund wurde das miradlo-Versanddepot schon am 17.01. (spätnachts) aktiviert.
Ich hatte ein Gespräch mit einem Kollegen. Er fragte: „Wenn ihr jetzt schon gestartet seid, können sich Kunden dann überhaupt registrieren?“.
Ich antwortete „Klar, du kannst das gleich mal ausprobieren. Die Software für die Registrierung und Kunden-Stammdaten Verwaltung ist fertiggestellt. Sie funktioniert auf Internet Explorer, Chromium, diversen Smartphones und Tablets. Wir haben sichergestellt, dass die Applikation über eine sichere (https)-Verbindung betrieben wird. Soweit ist es also fertiggestellt.“
„Was fehlt dann noch?“
„Wir müssen uns noch um die Lagerverwaltung und Abrechnung kümmern. Im Moment verwenden wir hierfür manuelle E-Mails und stapeln die Pakete ohne automatischer Registrierung. Der Andrang ist noch erträglich und wir können uns noch ein paar Wochen mit der Finalisierung der notwendigen Verwaltungskomponenten gönnen.“
„Super, dann werde ich mich gleich mal anmelden und vom Frankenkurs profitieren!“
Die Lieferungen können also ab sofort an unsere Lieferadresse in Konstanz, Wollmatinger Str. 23 gesendet werden. Wir wünschen allen Kunden einen angenehmen Einkauf und viel Spaß mit den kostengünstigen Artikeln aus dem Euroraum.