Elektrokleingeräte per Brief entsorgen – Tipp

Alte Mobiltelefone, Fernbedienungen oder andere Elektrokleingeräte können hier in Konstanz beim Wertstoffhof abgegeben werden. Hat man gerade mal mehr aussortiert und fährt sowieso dort hin, dann wird man kaum einen Brief  nutzen, um die Kleingeräte zu entsorgen.

Aber wenn gerade nur die Fernbedienung oder ein altes Handy zu entsorgen ist, kann der kostenlose Brief eine gute Alternative sein. Elektroschrott aller Art soll nicht weggeworfen werden, wir haben in Deutschland ein Elektro- und Elektronikgerätegesetz nach dem Elektroschrott wiederverwertet oder umweltfreundlich entsorgt werden soll.

Die Post bietet mit einem Verwertungsanbieter einen Service, um alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleinerer Elektroschrott per Brief entsorgt werden. Man druckt sich eine Electroreturn-Versandmarke aus und kann einen Brief bis zur Größe eines Maxibriefs verschicken. Der Brief kann einfach in den Briefkasten geworfen werden. Abgabe in einer Postfiliale ist ebenfalls möglich.

Das Versandetikett und die Anleitung gibt es bei der Post auf der Seite zu Electroreturn.

Elektrokleinteile per Brief kostenlos entsorgen - miradlo TippsIn der Anleitung wird genau erklärt, welche Größe, welches Gewicht möglich ist. Selbst ein Hinweis, vorher etwaige persönliche Daten auf den Geräten zu löschen, fehlt nicht.

Eine interessante Alternative um dazu anzuregen, Elektroschrott tatsächlich korrekt zu entsorgen.

Das PDF mit Anleitung und Etikett gibt es auch direkt zum Download. Passende Umschläge führen wir in unserem Versanddepot in Konstanz.

 

Briefträger nimmt frankierte Briefe direkt mit

Briefe gibt es ja insgesamt heutzutage viel weniger. Vieles wird heute per E-Mail geklärt, statt auf Papier.
Auch in Paketen unserer Kunden findet sich kaum mal noch eine gedruckte Rechnung, noch seltener kommt diese als einzelner Brief.

Briefkasten Briefe einwerfen, Leerung, Briefträger - miradlo Versanddepot KonstanzSelbst Briefe verschicken ist mittlerweile ebenfalls selten geworden, es gibt ja viele andere Kommunikationswege, auch im privaten Bereich.

Doch ab und zu muss doch mal ein Brief verschickt werden. Häufig bei offiziellen Kontakten mit Behörden, Versicherungen und ähnlichem.

Den Brief schreiben, eventuell etwas ausdrucken oder kopieren, adressieren und mit Briefmarke versehen, das geht ja quasi nebenbei. Doch dann liegt da der frankierte Brief und es gibt keinen „Senden“-Knopf.

Briefkästen sind selten geworden

Briefkästen haben ja mittlerweile schon fast Seltenheitswert. Während es früher an jeder Ecke einen Briefkasten gab, muss man heute schon überlegen, wo ein Briefkasten steht und wie sich das mit anderen Wegen verbinden lässt. So ein Brief in einer Tasche hat dann auch mal die Tendenz, länger in der Tasche zu bleiben, weil man im passenden Moment gerade nicht dran dachte, dass man den Brief noch einwerfen wollte. Manchmal wird er der Briefkasten nicht geleert, wann man es erwartet hätte. Wobei Konstanz sicher zu den wenigen Städten gehört, in denen die Fasnet sich auch auf Briefkästen bezieht, wie auf dem einen Foto.

Briefkasten hat Fasnet, keine Briefe einwerfen, keine Leerung, Briefträger - miradlo Versanddepot KonstanzIm privaten Bereich kennt man oft den eigenen Briefträger gar nicht mehr, weil man nicht Zuhause ist, wenn die Post zugestellt wird. Bei uns im Laden ist das anders, denn viele kleine Warensendungen bringt der Briefträger und nicht der Paketbote. Zu uns kommt der Briefträger daher täglich, er hat immer irgendwas dabei.

Guter Service der Post

Ursprünglich war die Frage an den Briefträger eher scherzhaft gemeint, ob er nicht auch Briefe mitnehmen könnte. Doch tatsächlich ist es wirklich so, wenn ein Brief vollständig frankiert und fertiggestellt ist, dann nimmt der Briefträger ihn mit. Seither ist Briefe verschicken lange nicht mehr so nervig, denn Briefe legen wir am Vortag zurecht und wenn der Briefträger kommt, geben wir ihm unsere Briefe einfach mit.

Es klappt super und vereinfacht Briefe zu verschicken sehr. Natürlich geht das nur, wenn man den Briefträger eben auch regelmäßig sieht. Bei uns ist das sechsmal die Woche der Fall, jeder Brief geht also sofort raus. Wer nicht gerade Zuhause im Reihenhaus arbeitet und den Briefträger deshalb täglich sieht, hat natürlich wenig davon, dass die Post mitgenommen werden würde.

Für uns war es jedenfalls ein sehr unerwarteter Service, über den wir uns immer wieder freuen, wenn ein Brief verschickt werden soll.