Ausgabe von Paketen nicht zum Ankunftszeitpunkt

Einer von mehreren DHL-Zustellern täglich, mit Paketen - miradlo-Versanddepot Konstanz

Sobald die Zusteller die Pakete bringen markiert DHL diese als bei uns angekommen. Wir nehmen die Pakete entgegen, lagern diese ein und vermerken welches Paket wir haben.
Wir haben in dieser Zeit nicht nur die DHL-Pakete einzulagern, wir haben noch unseren Haupt-Geschäftsbereich und auch der Kundenverkehr läuft in dieser Zeit.
Wir bieten trotzdem die Abholung innerhalb weniger Stunden nach Eingang der Pakete.
Was wir nicht leisten können, ist Pakete ab dem Moment auszugeben, in dem sie laut der DHL-Sendungsverfolgung eintreffen. „Ausgabe von Paketen nicht zum Ankunftszeitpunkt“ weiterlesen

Paket ist bei miradlo Karl, miradlo Luise – Datenschutz

Sendungsverfolgung zeigt miradlo und Namen der annehmenden Person, DHL, ans miradlo-Versanddepot

Wir bekommen für unsere Lieferadresse und für unseren DHL-Paketshop täglich viele Pakete, wöchentlich sind das mehrere hundert Sendungen.

Datenschutz

Datenschutz ist dieses Jahr ein großes Thema, da die DSGVO eu-weit seit Mai 2018 am Ende der Schonfrist gültig geworden ist. Das bis in geltende Bundesdatenschutzgesetz wurde trotz ähnlicher Regelungen jahrelang weit weniger beachtet. Wir haben schon immer auf einige Punkte des Datenschutzes für unsere Mitarbeiter geachtet, nicht wegen gesetzlicher Regelungen sondern vor allem um unsere Mitarbeiter zu schützen. „Paket ist bei miradlo Karl, miradlo Luise – Datenschutz“ weiterlesen

Hermes Sendungsinfo behauptet: Empfänger nicht angetroffen

miradlo Versanddepot, Sendungen von Hermes, an unsere Lieferadresse in Konstanz

Hermes hat Sendunginfos für Kunden, die online über ihre Sendung informiert werden wollen.

Vor einiger Zeit bekamen wir an einem Tag die Anfrage zweier Kunden, warum wir nicht da gewesen wären.

Wir haben Montag bis Samstag von 8 bis 23 Uhr geöffnet (ab September 2017 Di-Sa, 8-23 Uhr), es ist daher nicht möglich, dass einer der üblichen Zustelldienste uns nicht antrifft. Doch an dem Tag kam gar kein Hermeszusteller zu uns. Das Hermessystem meldete jedoch unseren Kunden, „Empfänger nicht angetroffen„.

Klar, wahrscheinlich gibt es nicht so viele Gründe, die eingestellt werden können, wenn eine Lieferung nicht klappt. Aber selbst wenn ich ein Paket erwartet hätte, wäre ich genervt, wenn mir mitgeteilt würde, ich sei nicht da gewesen, obwohl nur der Zusteller nicht kommen konnte.

miradlo Versanddepot, Sendungen von Hermes, an unsere Lieferadresse in KonstanzDaher fragte ich bei Hermes nach.

Antwort von Hermes:
es tut mir leid, dass der Bote es gestern nicht geschafft hat die Sendung zuzustellen und eine fehlerhafte Eingabe im System getätigt hat.

Unser Zustellzeitfenster geht bis 20.00 Uhr, unabhängig von Ihrer Öffnungszeit. Die Kollegen des Verteilzentrums sind gebeten, die heutige Zustellung sicherzustellen.

Ich antwortete, dass es aus meiner Sicht unsinnig ist, wenn angekündigt wird, eine Sendung käme zwischen 16 und 20 Uhr, es aber nicht so geplant wird, dass der Zusteller das auch einhalten kann. Wenn der Zusteller bis maximal 20 Uhr arbeiten soll, dann sollte die Sendungsplanung eben einen Zeitpuffer enthalten, der es ermöglicht, dass er die angekündigten Sendungen auch innerhalb seiner Arbeitszeit zustellen kann.

Antwort von Hermes:
wir haben die Rückmeldung unseres Verteilzentrums erhalten, dass in dieser Woche die Tour des Boten verändert wird und so eine Zustellung bis zum Mittag an Ihrer Anschrift möglich sein sollte.

Über rund sechs Wochen gab es mehrfach Kontakt per Mail und Telefon mit Hermes. Mehrfach mit der Zusicherung, dass die Tour neu geplant würde, so dass die Zustellung bei uns sicher innerhalb der Arbeitszeit des Zustellers erfolgen würde.

Tatsächlich kam und kommt der Zusteller häufig auch erst um 21 Uhr. Sowohl vor diesem konkreten Anlass, wie auch häufig nach diesem Anlass, der schon einige Monate her ist.

Positiv an Hermes:

Erste Reaktionen klappen zumindest über twitter und anschließend per Mail sehr gut. Leider ändert sich nicht wirklich etwas, siehe auch twitter-Thread hierzu.

Wir hatten schon verschiedene Anfragen zu unterschiedlichen Themen. Alles was über die Recherche nach einer konkreten Sendung mit Sendungsnummer hinaus geht, beschränkt sich auf das Beruhigen der Situation. Schade, denn die Anfangsreaktion ist deutlich besser als bei vielen der Mitbewerber. Ein Ergebnis entsteht daraus jedoch leider nicht.

Ist mein Paket schon da?

Pakete kommen an, wir sortieren und lagern ein, miradlo-Versanddepot Konstanz, die Lieferadresse

Immer mal wieder fragen Kunden bei uns an:

„Ist mein Paket schon da?“

In 99,9% aller Fälle, antworten wir, nach kurzem Überprüfen:
Nein, das Paket ist nicht da, wir hätten ja sonst darüber informiert.
Fast immer kommen dann Antworten, wie:
„Die Sendungsverfolgung sagt aber:

  • verschickt
  • wird zugestellt
  • ist in Zustellung
  • kommt bis soundsoviel Uhr, jetzt ist es aber schon später
  • …“

Ja, die Sendungsverfolgung der verschiedenen Zustelldienste schreibt vieles. Mancher Händler schreibt zusätzlich viele Mails. Aber wirklich bei uns eingetroffen ist eine Lieferung nur dann, wenn wir darüber informieren.

Selbst wenn die Sendungsverfolgung informiert:
Paket wurde um …Uhr zugestellt.

Selbst dann kann es passieren, dass ein Paket im Wagen des Zustellers vergessen wurde, und erst am nächsten Tag kommt.

Das Paket ist bei uns, wenn wir darüber informieren

Pakete einlagern, miradlo-Versanddepot, Lieferadresse KonstanzWir informieren immer so schnell wie möglich, wenn Sendungen bei uns eingehen. Manchmal kommen einige Zustelldienste kurz nacheinander. Je nachdem wie viele Sendungen kommen und wie viele Abholungen wir ausgeben, bevor wir alle Sendungen auch bei uns eingelagert haben, kann es zwischen wenigen Minuten und auch mal einigen Stunden dauern, bis wir informieren, dass ein Paket hier ist.

Aber wir benachrichtigen immer. Unsere Software übernimmt einiges, nachdem wir eine Sendung eingelagert haben, daher sind Fehler beim Informieren nahezu ausgeschlossen. Eine Software vergisst nicht, eine E-Mail zu schreiben. Computer durchlaufen nur vorgefertigte Programme, sie vergessen nichts. Nach einer Softwareaktualisierung kann es mal passieren, dass eine Benachrichtigung nicht verschickt wurde. Es ist auch schon vorgekommen, dass wir ein Paket nicht korrekt eingelagert haben.

Allerdings in 999 von 1000 Fällen, kommt unsere Info über den Sendungseingang noch bevor wir die Frage nach dem Paket beantworten.

Wir haben einen klaren Ablauf:
als erstes kommen die Kunden, die im Moment im Laden stehen. Es folgen die Pakete, die wir bekommen. Und erst als letztes beantworten wir Anfragen.

Häufiger passiert es, dass unsere Mails zwar an Kunden zugestellt werden, aber dann im Spamordner eines Kunden landen. Wir prüfen, ob unsere Mails zugestellt werden, aber wir haben keinen Einfluss auf den Anbieter der Mailadresse oder auf die Mailprogramme unserer Kunden. Mails sind keine Einschreiben, es gibt keine Garantie, dass eine zugestellte Mail auch vom Kunden gelesen wird.
Gerne informieren wir daher zusätzlich zur E-Mail kostenlos per Whatsapp oder Telegram, wenn jemand das möchte. Bei manchen Mailanbietern kommt es häufiger vor, dass eine E-Mail im Spam landet. Wenn wir auf zwei Wegen informieren kam es bisher noch nie vor, dass die Benachrichtigung nicht ankam.

Ist mein Paket schon da?

Daher auch wenn wir es noch überprüfen, in den meisten Fällen ist unsere Antwort auf die Frage ob ein Paket schon hier ist: „Nein, das Paket ist nicht hier.

Wann kommt mein Paket denn?

Pakete kommen an, wir sortieren und lagern ein, miradlo-Versanddepot Konstanz, die LieferadresseAuf diese Frage können wir immer nur antworten: „Sorry, das wissen wir nicht.“ Wir bekommen Sendungen, aber nur sehr selten bekommen wir eine Ankündigung. Bei manchen großen Lieferungen fragt die Spedition vorab, wann sie zustellen kann. Doch meist fragen die nur, ob sie am kommenden Tag etwas liefern können, sie sagen selten dazu, für wen sie eine Lieferung haben. Daher selbst bei angekündigten Lieferungen wissen wir meist nicht, für wen eine Lieferung erwartet wird.

Dringende Sendungen

Bei dringend erwarteten Sendungen ist unser Tipp, sich zusätzlich per Whatsapp oder Telegram informieren zu lassen. Wir verschicken auch Benachrichtigungen an zwei Whatsappnummern, wenn das gewünscht wird. Egal ob jemand nicht weiß, ob gerade das deutsche oder schweizer Telefon Netz hat, oder ob es zwei Personen gibt, die für die Abholung in Frage kommen.

Es bleibt jedoch dabei, dass wir nur informieren können, wenn eine Sendung wirklich bei uns angekommen ist.
Und eine Anfrage in den ersten Stunden nach Sendungseingang bei uns, beantworten wir meist erst, nachdem den Kunden die Information über den Sendungseingang erreicht hat.

Infos zu Paketen – mal zu viel, mal zu wenig – Sendungsverfolgung

Sendungsinformationen mal zu wenig, hier zu viele, Screenshot Mailflut, miradlo Versanddepot

Kürzlich bestellte ich ein größeres Haushaltsgerät. Es gab eine Bestellbestätigung, eine Möglichkeit den Lieferzeitpunkt zu wählen und den Hinweis, dass es eine Sendungsverfolgung unter einem Link gäbe. Doch dort stand nichts. Selbst am Liefertag sagte die Sendungsverfolgung „wird versandt“.
Das Gerät wurde zwar korrekt zugestellt, doch selbst nach der Zustellung, sagte die Sendungsverfolgung weiterhin nur:
„Sendung wird versandt“.

Zu wenig Information zum Sendungsstatus

Obwohl unterm Strich die Lieferung geklappt hatte, war das irritierend und eher zu wenig Information. Am Liefertag wäre es schon gut gewesen in der Sendungsverfolgung zu sehen, dass an diesem Tag zugestellt wird.

Zu viel Information zum Versand

In derselben Woche bestellte ich einen kleinen Artikel für unter 20 Euro und dort erlebte ich das Gegenteil.

Nach der Bestellung kam innerhalb von Minuten die Auftragsbestätigung, das war um 12:23 Uhr. Es folgten:Sendungsinformationen mal zu wenig, hier zu viele, Screenshot Mailflut, miradlo Versanddepot

  • ein PDF mit der Auftragsbestätigung und der Rechnung
  • eine Mail, die Sendung würde versandt und käme in drei Tagen (stimmte nicht)
  • eine Mail am Abend, bald käme mein DPD-Paket
  • am nächsten Morgen kam die nächste Mail, mein Paket käme vormittags
  • um 11:08 Uhr also nach weniger als 23 Stunden kam die Mail, mein Paket sei erfolgreich zugestellt worden.

Ziemlich viele Mails und Informationen für eine kleine Bestellung von unter 20 Euro. Denn unterm Strich war das Paket in weniger als 24 Stunden nach Bestellung bereits da.

Perfekte Informationsmenge

Sicherlich gibt es noch Unterschiede bei den Empfängern, wer wie viele Informationen möchte. In diesem speziellen Fall passte jedenfalls das Gesamtpaket bei beiden nicht.

Bei einem Großgerät per Spedition wäre es schön am Liefertag nachsehen zu können, ob die Zustellung wie geplant klappt.

Bei einer kleinen Sendung unter 20 Euro, über jeden Schritt informiert zu werden ist dagegen entschieden zu viel.

Selbst wenn Empfänger unterschiedliche Vorlieben haben, so wird es wohl kaum jemand für hilfreich halten.

Pakete in den Kofferraum liefern lassen

Pakete direkt in den Kofferraum liefern lassen, je nach Kofferraumgröße auch zusätzlich zu bereits eingeladenen Einkäufen.

Das Auto wird zur mobilen Lieferadresse für Pakete. Zumindest im Großraum München wollen DHL, Amazon Prime und Audi einige Monate ein solches Testprojekt starten. Die Idee ist interessant, wenn der Zustelldienst den exakten Standort des eigenen Fahrzeugs kennt und Zugriff auf den Kofferraumschlüssel hat, können Sendungen einfach ans eigene Auto zugestellt werden.

Pakete direkt in den Kofferraum liefern lassen, je nach Kofferraumgröße auch zusätzlich zu bereits eingeladenen Einkäufen.Eine Pressemitteilung von DHL berichtet heute ausführlich darüber. Ich las zunächst den Hinweis darauf und hatte einige Fragen, die im Artikel zumindest teilweise beantwortet werden.

  • Wie findet der Zusteller das Auto?
    • Eine Smartphoneapp zeigt den Standort, da fährt der Zusteller hin. Hat er eingeladen, gibt es eine Benachrichtigung, die Sendungsverfolgung klappt also auch hier.
  • Wie geht es mit umladen, muss dann jemand da sein?
    • Die App ermöglicht das Öffnen und Wiederverschließen des Kofferraums.
  • Wie ist es wohl mit unpassendem Wetter für Lieferungen?
    • Ähnlich wie bei Packstationen, da muss man selbst dran denken, was möglich ist und was nicht.

Betrachte ich mal den optimalen Fall, dann ist es auf jeden Fall eine tolle Idee. Wer morgens sein Fahrzeug abstellt und arbeiten geht, hat abends das Paket im Kofferraum.

Pakete direkt in den Kofferraum liefern lassen, die Lieferadresse ist das eigene Auto, nicht irgendeine PackstationMir fallen noch einige Punkte ein, die problematisch sein könnten, aber dafür sind Testphasen ja da.

  • Angenommen das Auto wird bewegt, weil jemand von einem Kunden zum nächsten unterwegs ist, dann ist die Frage, gibt es da eine Lösungsidee oder muss das Fahrzeug für einen gewissen Zeitraum sicher am ursprünglichen Platz bleiben.
  • Falls der Kofferraum nicht leer ist, wie sanft gehen Zusteller beim Umladen mit etwaigen anderen Sachen um? Privat gepackte Einkäufe sind sicher nicht so stabil verpackt wie die Sendungen, die verschickt werden.
  • Je nach Wetter, sind manche Sendungen eher keine gute Idee und sobald es draußen feucht ist, lässt sich auch Feuchtigkeit an der Sendung und anschließend im Kofferraum nicht vermeiden.
  • Natürlich kann jemand auch Bedenken haben, weil das eigene Fahrzeug damit eben geortet ist. Bei einem freiwillig wählbaren Service, sehe ich da jedoch kein Problem, es muss ja nicht genutzt werden.
  • Ein Kofferraum der per App geöffnet werden kann, ist natürlich ein Spezialfall und wird vorerst nur in wenigen Fahrzeugen möglich sein.
  • Ein gewisses Vertrauen, dass der Zusteller das Fahrzeug auch wieder ordentlich verschließt, muss natürlich ebenfalls vorhanden sein.

Je nach Wetter, kann es für Zusteller herausfordernd sein Pakete in gutem Zustand direkt in den Kofferraum zu liefern Jedoch trotz einiger Herausforderungen, insgesamt eine spannende weitere Entwicklung, die dem Onlinehandel sicherlich hilft. Das Internet der Dinge kommt so wieder ein Stück näher.

Vorsicht angebracht: DHL-Sendungsinfos können schädlicher Spam sein

Screenshot Spam-Schadsoftware-E-Mail auf dem Mobile

Sendungsinfos und Trackinginformationen sind ja eine gute Sache. Die Zustellfirmen informieren ob ein Paket unterwegs ist, wann es zugestellt wird, und teils auch, dass es zugestellt wurde.

Da ich regelmäßig online bestelle und manchmal auch mehrere Artikel, habe ich nicht immer den Überblick, ob gerade noch ein Paket unterwegs ist oder auch nicht. An sich bin ich ziemlich geübt im Spam und ähnliches erkennen, ich bin ja Informatikerin und gehe ständig mit sowas um.

Heute jedoch bekam ich eine Nachricht aufs Mobile, bei der ich zunächst dachte, es wäre eine Mail von DHL. Da ich jedoch nicht ganz sicher war, ignorierte ich diese Nachricht und schaute sie mir erst später auf dem Rechner im E-Mail-Programm an.

Mails lese ich normalerweise in Textform, da sehe ich auch direkt, wohin ein Link führt. Die meisten Menschen schauen ihre E-Mails jedoch eher in einer Version an, wie sie bei mir in HTML-Ansicht oder gar auf dem Mobile zu sehen ist. Und in solch einer Ansicht wirkt die Nachricht schon sehr echt.

Weder optisch, noch per Spamfilter war zunächst erkennbar, dass es keine Nachricht von DHL ist. Erst beim genaueren Untersuchen fand ich heraus, dass der Link, der angeblich zur Sendungsverfolgung führt, stattdessen auf eine unbekannte Domain führt.

In diesem Fall wäre auf meinen Systemen nichts passiert, aber beim Anklicken des Links könnte es mit  Windows zum Ausführen eines Schadprogramms kommen.

Inzwischen werden die Sender von Spam und Schadsoftware immer besser, es empfiehlt sich immer genauer hin zu sehen, ob eine Nachricht tatsächlich vom angegebenen Empfänger stammt und gefahrlos genutzt werden kann.